Holzschnitzarbeiten zu „Harzer Legenden im Schloss Herzberg“

Herzberg.  Die Künstlerin Tura Jursa präsentiert ab 5. August ihre Holzschnitzarbeiten in den Sonderausstellungsräumen des Museums Schloss Herzberg.

Künstlerin Tura Jursa präsentiert ihre Holzschnitzarbeiten bereits zum zweiten Mal in den Sonderausstellungsräumen des Museums Schloss Herzberg.

Künstlerin Tura Jursa präsentiert ihre Holzschnitzarbeiten bereits zum zweiten Mal in den Sonderausstellungsräumen des Museums Schloss Herzberg.

Foto: Museum Schloss Herzberg

Die Künstlerin Tura Jursa präsentiert ab 5. August ihre Holzschnitzarbeiten unter dem Titel „Harzer Legenden im Schloss Herzberg“ in den Sonderausstellungsräumen des Museums Schloss Herzberg.

Viele neue Motive wurden von der Künstlerin umgesetzt. Passend zur Geschichte des Schlosses und seiner ehemaligen Bewohner aus dem Geschlecht der Welfen hat Tura Jursa die Legende vom Freudenstein am Schloss Herzberg in Holz gebannt. „Meinen Mann Heinz und mich faszinieren auf unseren Harzwanderungen immer wieder Schönheit und Formenreichtum von lebendem und totem Holz“, so Jursa.

Seit 1955 lebt die ehemalige Zahntechnikerin in Nordhausen, inzwischen ist sie Rentnerin und findet so Zeit, sich mit Kunst zu beschäftigen. Die bei ihren Harztouren gesammelten Eindrücke verarbeitet Tura Jursa in dreidimensionalen Bildern und Skulpturen aus Holz. Die Natur habe ihr die Inspiration gegeben, ihre Schönheit in Eichen-, Eschen- und anderem einheimischem Holz einzufangen. Ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten über den Werkstoff Holz, der Holzbildhauerei und das Schnitzen erwarb sie autodidaktisch.

Die Ausstellung ist vom 5. August bis 31. Oktober zu sehen. Es wird keine Vernissage stattfinden. Die Künstlerin wird am 8. August ab 14 Uhr vor Ort sein. Unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften dürfen maximal 25 Personen gleichzeitig das Museum besuchen. Auch sind Mund-Nasen-Bedeckungen von allen Besuchern zu tragen.

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