Erst Rote-Bete-Tatar, dann Entenkeulen mit Granatapfelsoße und Rotkohl im Knusperkörbchen und zum Dessert Toblerone-Mousse mit gebrannten Mandeln

Ich mag es gern, wenn man bei einem Menü die Gerichte gut vorbereiten kann, so wie bei diesem hier. Wenn Vorspeise, Filoteigkörbchen und Dessert fertig sind und auf ihren Einsatz warten, das Granatapfelsösschen nur noch verfeinert und der abgeschmeckte Rotkohl lediglich noch erhitzt werden muss. Um die ausgelösten Entenkeulen muss ich mir keine Sorgen machen, die schmoren schön bei Niedrigtemperatur. Die Herdplatte mit dem Kartoffeltopf für das Püree schalte ich an, sobald die Vorspeise serviert wird. Das Entenfleisch brate ich dann zum Schluss in der Pfanne nochmal knusprig an, während ich das Kato-Pü stampfe und abschmecke. Ein Helferlein mit händischem Geschick kann derweil die Filoteigkörbchen mit Rotkohl befüllen. Und dann heißt es: Essen ist fertig und frohe Weihnachten überall!