La Coruña. Die deutschen Springreiter haben bei der Weltcup-Station in La Coruña enttäuscht und eine Topplatzierung klar verpasst.

Die deutschen Springreiter haben bei der Weltcup-Station in La Coruña enttäuscht und eine Topplatzierung klar verpasst.

Für die beste Leistung sorgte Christian Ahlmann, der als einziger Starter des Quartetts ins Stechen kam. Mit Mandato ritt der 48 Jahre alte Profi aus Marl nach einem Abwurf in der entscheidenden Runde auf Rang neun. Das Springen gewann der Brite Harry Charles mit Sherlock vor Max Kühner aus Österreich mit Julius Caesar und Armando Trapote aus Spanien mit Tornado.

Bereits im Normalparcours scheiterten Vize-Europameister Philipp Weishaupt aus Riesenbeck mit Coby, Philipp Schulze Topphoff aus Havixbeck mit Clemens und Mario Stevens aus Molbergen mit Starissa. Die drei Paare kassierten jeweils vier Strafpunkte und verpassten das Stechen.

Im Weltcup-Ranking der Westeuropa-Liga hat Charles durch den Sieg nach 7 von 14 Stationen die Führung übernommen. Direkt dahinter folgt sein Landsmann Ben Maher. Bester deutscher Reiter ist René Dittmer als Vierter. Der Reiter aus Stade hat seine Punkte bei Turnieren in den USA gewonnen.