Les Deux Alpes. Keine Top-3-Ränge springen für Deutschlands Snowboardcrosser zum Weltcup-Start heraus. Besonderes Wetterpech haben zwei Halfpipe-Athleten.

Die deutschen Snowboardcrosser sind ohne die erhofften Podestplätze in die neue Weltcup-Saison gestartet.

Jana Fischer verpasste im französischen Les Deux Alpes als Vierte das Siegertreppchen denkbar knapp. Während die 24-Jährige mit dem Einzug in das Finale noch überzeugte, kam Teamkollege und Mitfavorit Martin Nörl nicht über Platz zehn hinaus. Der 30-Jährige, zuletzt zweimal nacheinander Gesamtweltcupsieger, war im Viertelfinale ausgeschieden. „Es war nicht komplett schlecht, aber ich bin auch nicht mega-happy“, sagte Nörl.

Die anderen deutschen Starter verpassten in der Qualifikation den Einzug in die K.o.-Runde. Am Samstag waren Fischer und Nörl im Teamevent Siebte geworden.

Ebenfalls keine Spitzenplätze gab es am Wochenende für die deutschen Freestyle-Snowboarderinnen und -Snowboarder beim Big-Air-Weltcup in Peking. Pech hatten darüber hinaus die Halfpipe-Athleten: André Höflich und Christoph Lechner strandeten wegen des Schneechaos in Bayern auf dem Flughafen München und konnten nicht zum Weltcup nach Secret Garden in China reisen. Sie verpassen den Wettkampf.