Sporthallen des Landkreises Göttingen bleiben noch zu

Göttingen.  Betroffen sind die Hallen an den weiterführenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises sowie die Lindenberghalle Osterode und die Sporthalle Gimte.

Die Lindenberghalle in Osterode, hier bei der Hallenolympiade des Turnkreises Osterode, bleibt vorerst für den Sportbetrieb gesperrt.

Die Lindenberghalle in Osterode, hier bei der Hallenolympiade des Turnkreises Osterode, bleibt vorerst für den Sportbetrieb gesperrt.

Foto: Petra Bordfeld / HK

Die Sporthallen des Landkreises Göttingen bleiben vorerst für die Sportausübung geschlossen. Das teilte Ulrich Lottmann, Sprecher des Landkreises, mit. Betroffen sind die Sporthallen an den weiterführenden Schulen in Trägerschaft des Landkreises inklusive aller Berufsbildenden Schulen, sowie die Lindenberghalle in Osterode und die Sporthalle Gimte in Hann. Münden.

Vor einer Öffnung, die aufgrund der Änderung der Landesverordnung ab heute grundsätzlich möglich wäre, müssen zunächst die erforderlichen Voraussetzungen zur Einhaltung der Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen geschaffen werden. Zudem werden einige Sporthallen derzeit für anderweitige schulische Belange wie Prüfungen genutzt, dafür sind erst Alternativen zu organisieren.

Strenge Regeln für die Nutzung

Der Stufenplan der niedersächsischen Landesregierung zur Reduzierung der Schutzmaßnahmen gegen die Corona-Pandemie sieht für den heutigen Montag die Öffnung von Indoor-Sportanlagen vor (wir berichteten). Zugleich werden strenge Regeln für die Nutzung aufgestellt – darunter die Beschränkung auf kontaktlosen Sport, die Vorgabe eines Mindestabstands von zwei Metern zwischen Personen sowie Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen. Ein entsprechendes Konzept wird derzeit durch die Kreisverwaltung erstellt.

Wann die Landkreis-Sporthallen für den Sportbetrieb wieder geöffnet werden können, ist noch nicht konkret zu benennen. Ein Termin wird der Öffentlichkeit rechtzeitig bekannt gemacht.

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