CDU-Kreisverband bei Vorstandswahlen auf Bezirksebene erfolgreich

Bodenwerder.  Der Landesvorsitzende Bernd Althusmann zeigt sich zuversichtlich für die anstehenden Wahlen.

Im Vorstand des CDU Bezirksverbands Hildesheim: Tobias Dannenberg, Monika Grammel, Frank Germeshausen, Fritz Güntzler MdB, Harm Adam, Marlies Dornieden und Steffen Ahrenhold (v. li.).

Im Vorstand des CDU Bezirksverbands Hildesheim: Tobias Dannenberg, Monika Grammel, Frank Germeshausen, Fritz Güntzler MdB, Harm Adam, Marlies Dornieden und Steffen Ahrenhold (v. li.).

Foto: CDU Kreisverband Göttingen / Partei

Nach dem Parteitag des CDU Bezirksverbandes Hildesheim in Bodenwerder (Landkreis Holzminden) ist der CDU Kreisverband Göttingen wieder stark im Vorstand der Partei auf Bezirksebene vertreten.

Wiedergewählt worden sind Fritz Güntzler MdB (Göttingen) als stellvertretender Bezirksvorsitzender, Harm Adam (Bovenden) als Schatzmeister, Marlies Dornieden (Gleichen), Frank Germeshausen (Duderstadt), Steffen Ahrenhold (Gieboldehausen) und Tobias Dannenberg (Hann. Münden) als Beisitzer. Neu im Vorstand sind Monika Grammel (Osterode am Harz) als stellvertretende Bezirksvorsitzende und Carina Hermann (Göttingen) als Beisitzerin. „Wir sind wieder mit einem guten Team im Bezirksvorstand vertreten und werden unseren Teil dazu beitragen, die Kommunalwahl und Bundestagswahl im nächsten Jahr erfolgreich zu gestalten“, so der Vorsitzende des CDU Kreisverbandes Göttingen, Fritz Güntzler MdB.

Der CDU Landesvorsitzende Bernd Althusmann ging in seiner Rede auf die Pandemie und die neusten Umfragen der Meinungsforschungsinstitute auf Landesebene ein, die die CDU klar vor der SPD sehen. „Bernd Althusmann hat seine Krisen-Kompetenz als Corona-Manager bewiesen. Das wird von den Menschen im Land honoriert. Umfragen sind zwar nur eine Momentaufnahme, wir sind aber dennoch guter Dinge für die kommenden Wahlen“, so Güntzler.

Die Delegierten aus den Landkreisen Göttingen, Northeim, Hildesheim und Holzminden sprachen sich für eine Stärkung der Zentren kleiner und mittlerer Städte aus. Dazu wollen sie ein Landesförderprogramm auflegen, das Anreize für Neuansiedlung und Modernisierung von Einzelhandelsgeschäften gibt. Zudem setzt der Verband sich dafür ein, dass Niedersachsen mit präventiven Projekten Konsequenzen aus den Rechtsextremismus-Vorfällen der Polizei in Nordrhein-Westfalen zieht. kic

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