Sportbälle für Schulen im Kreis sollen nur noch Fairtrade sein

Göttingen  Diese Entscheidung hat der zuständige Fachdienst des Landkreises getroffen, teilt die Fairtrade Region Göttingen mit.

Ein Fußball mit Fairtrade-Logo.

Ein Fußball mit Fairtrade-Logo.

Foto: Oliver Berg / dpa

An den Schulen des Landkreises sollen zukünftig nur noch Sportbälle aus fairem Handel angeschafft werden. Diese Entscheidung hat der zuständige Fachdienst Sport und Kultur entschieden, heißt es in einer Mitteilung der Fairtrade Region Göttingen.

Bei der Fairtrade Region handelt es sich um einen Zusammenschluss vom Landkreis Göttingen, der Stadt Göttingen, dem entwicklungspolitischen Informationszentrum, Contigo, dem Weltladencafé, dem evangelischen Kirchenkreis und der Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen.

Der Zusammenschluss möchte darauf hinarbeiten, dass sich die Schulen selbst, Sportvereine sowie öffentliche und private Akteure der Region anschließen. Seit Ende 2018 sensibilisiere an den Schulen in Trägerschaft des Landkreises beziehungsweise der Stadt Göttingen für Fairen Handel. In der Kampagne „Fair gehandelte Fußbälle an die Schulen“ werde ein eigens hergestellter Fairtrade-Region-Fußball und eine Info-Broschüre verteilt.

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