Wasserwerke: Der Harz profitiert vom Trinkwasserverkauf

Harz  Die Harzwasserwerke HWW weisen den Vorwurf zurück, sie würden die Region zu wenig unterstützen – im Gegenteil.

Das Striegelhaus mit Zugangssteg am Kranicher Teich. Die Harzwasserwerke nutzen momentan auch die Teichanlagen des Unesco-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft zur Unterstützung der Trinkwassergewinnung.

Das Striegelhaus mit Zugangssteg am Kranicher Teich. Die Harzwasserwerke nutzen momentan auch die Teichanlagen des Unesco-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft zur Unterstützung der Trinkwassergewinnung.

Foto: Swen Pförtner / dpa

Die Diskussion war absehbar: Seit die Harzwasserwerke (HWW) mitgeteilt haben, dass sie sich wegen der großen Trockenheit der vergangenen Monate an Teichen des denkmalgeschützten Oberharzer Wasserwirtschaftssystems bedienen, um Talsperren mit Trinkwasser aufzufüllen, wird ein altbekannter Vorwurf erneuert: Der HWW-Firmensitz liege nicht im Harz, das Unternehmen profitiere aber mit üppigen Gewinnen vom Verkauf des Trinkwassers aus der...

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