Wiederbelebung ist kein Hexenwerk

„Dabei kommt man ohne Zweifel ins Schwitzen, die Wiederbelebung ist aber kein Hexenwerk.“

Ah, ha, ha, ha, stayin’ alive, stayin’ alive – haben Sie das Lied der Bee Gees jetzt im Kopf? „Stayin’ Alive“ („am Leben bleiben“) gehört zu den Songs, die helfen, bei einer Herzdruckmassage den richtigen Rhythmus einzuhalten. 30 Mal – und das auch noch recht schnell – wird auf den Brustkorb über dem Herzen eingedrückt, gefolgt von zwei Atemspenden. (Ich persönlich favorisiere die Atemspende durch die Nase des Betroffenen.) Und dann geht es so weiter, bis der Notarzt kommt. Dabei kommt man ohne Zweifel ins Schwitzen, die Wiederbelebung ist aber kein Hexenwerk.

Trotzdem sollte man regelmäßig üben – schon weil Filme sie oft falsch zeigen. Lernen sollte man auch andere Handgriffe der Ersten Hilfe, wie die Seitenlage und das Anlegen eines Druckverbandes.

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