Im Hitze-Stress

„Hitze ist Stress für den Körper. Doch wer einige Grundregeln beachtet, kann das Wetter unbeschwert genießen.“

Tage im Juni und Juli, geprägt von durchwachsenem Wetter mit Temperaturen um die 15 Grad, hatten wir reichlich. Statt grauer Wolken, aus denen es heftig regnete und die die Sonne versteckten, sehnten sich viele Menschen, mitunter am wärmenden Ofen, nach Hitze und blauem Himmel.

Jetzt ist der Fall eingetreten: Seit einigen Tagen verwöhnt uns hochsommerliches Wetter mit subtropischen Temperaturen – eine wahre Hitzewelle.

Während einige Mitmenschen bei gebietsweise annähernd 40 Grad schon stöhnen, weil es gleich wieder viel zu heiß ist, noch dazu mit hoher Luftfeuchtigkeit, zieht es wohl das Gros der Einwohner und Touristen auf Balkon oder Terrasse, um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen und sich mit kühlen Getränken zu versorgen. Klar, denn diese Thermometerwerte sind wir in unserer Region nicht gewohnt. Die Sonne brennt erbarmungslos, die Luft steht. Die Füße geschwollen, die Beine heiß.

Da werden auch die Freibäder und Badeseen vermehrt aufgesucht: Auf der Flucht vor der stechenden Sonne retten sich viele Menschen mit einem Sprung ins kalte Nass.

Doch Vorsicht: Hitze ist Stress für den Körper. Die hohen Temperaturen fordern Höchstleistungen unseres Herz-Kreislaufsystems. Und das gilt nicht nur für vorbelastete Menschen. Doch wer einige Grundregeln beachtet, kann das Wetter unbeschwert genießen.

So sollten wir bei Hitze unser Ess-, Trink- und Freizeitverhalten den ärztlichen Ratschlägen anpassen und die Tipps befolgen, damit dem Genuss der heißen Sommertage nichts im Wege steht. Denn eines ist sicher: Der nächste Regen kommt bestimmt.

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