Auch BG-Guard Kyan Anderson fliegt zunächst in die USA

Göttingen.  US-Amerikaner kehrt aufgrund der Corona-Krise zu seiner Familie zurück. Die Vertragsauflösung beinhaltet aber die Option zur Rückkehr nach Göttingen.

Göttingens Kyan Anderson auf dem Weg zum Korb.

Göttingens Kyan Anderson auf dem Weg zum Korb.

Foto: Uwe Anspach / picture alliance/dpa

Auch Kyan Anderson verlässt die BG Göttingen auf eigenen Wunsch. Der US-Amerikaner ist nach Dylan Osetkowski der zweite Spieler, der vom Angebot des Basketball-Bundesligisten Gebrauch gemacht hat, in die Heimat zu reisen. Ebenso wie bei Osetkowski wurde der Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst, beinhaltet aber die Option einer Rückkehr, wenn der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. „Kyans Familie macht sich große Sorgen und möchte ihn gerne bei sich haben“, sagt BG-Geschäftsführer Frank Meinertshagen. „Wir haben dafür volles Verständnis.“

BG-Headcoach Johan Roijakkers fügt hinzu: „Kyan ist einer der besten Aufbauspieler, die wir jemals hatten. Nachdem er fit und gesund geworden ist, war er ein echter Motor für das Team, der immer punkten konnte, wenn er wollte, und der seine Teamkameraden immer eingesetzt hat, wenn es nötig war. An ihn geht ein großer Dank!“

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