Ganze Bestände gehen im Wald ein – Schuld ist Borkenkäfer

Braunlage  Seit Mitte Juli werden wegen des Borkenkäfer-Befalls zahlreiche Bäume in den Harzwäldern gefällt. Straßensperrungen stehen deswegen ebenfalls an.

Försterin Christiane Lorenz-Laubner markiert eine Fichte. Nur noch Einzelbäume bleiben stehen. „Alles was rot ist, ist nicht zu retten."

Foto: Ina Seltmann

Försterin Christiane Lorenz-Laubner markiert eine Fichte. Nur noch Einzelbäume bleiben stehen. „Alles was rot ist, ist nicht zu retten."

Rote Spitzen an den Fichten markieren den Befall durch Borkenkäfer. „Die Situation ist dramatisch. Ganze Bestände und Kuppen rinnen uns durch die Finger. Der Wald wird sich gewaltig verändern“, sagt Stefan Fenner, Leiter des Niedersächsischen Forstamts Lauterberg. Am schlimmsten sehe es in den Forstrevieren St. Andreasberg, Kapellenfleck und Hohegeiß aus. In den Höhenlagen des Wurmbergs würden sich die Schäden noch relativ in Grenzen...

Neu hier?

Um alle Berichte und Hintergrundinformationen ohne Begrenzung lesen zu können, wählen Sie einfach eines unserer Angebote aus.

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder