Wolfsburger Salafist gewinnt Klage gegen Volkswagen

Wolfsburg  Das Landesarbeitsgericht stellt fest: Die fristlose Kündigung durch VW ist unwirksam. Vielleicht landet der Fall beim Bundesarbeitsgericht.

Der Kläger S. B..

Der Kläger S. B..

Foto: Hendrik Rasehorn

Die Sicherheitsbehörden haben einen schwerwiegenden Verdacht: Der Wolfsburger Salafist S. B. soll nicht nur in die Rekrutierung von Dschihadisten involviert gewesen sein, sondern wollte selbst in Syrien kämpfen. Sein Arbeitgeber Volkswagen hatte ihm fristlos gekündigt, da man befürchtet, er könnte einen Anschlag im Werk begehen. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hannover verwarf gestern diese Kündigung. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg...

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