"Wölfe-Talk": Wen „Brazzo“ mal als „Depp“ beleidigte

Wolfsburg  Im Podcast sprechen Redakteure Leonard Hartmann und Daniel Mauüber den VfL, Bayern und den letzten Spieltag der Saison.

Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic mit Mundschutz. 

Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic mit Mundschutz. 

Foto: Federico Gambarini/dpa

Das Ende naht: Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein, am Wochenende steht der 34. und damit letzte Spieltag dieser Saison an. Wer Meister ist, steht schon fest – der FC Bayern. Wer als Schlusslicht absteigt, auch – der SC Paderborn. Doch einige Entscheidungen fallen erst am Samstag von 15.30 Uhr an. Auch für den VfL Wolfsburg geht es noch um etwas.

Das Team von Oliver Glasner will unbedingt Platz 6 verteidigen, damit es in der nächsten Saison auf jeden Fall in der Europa League antreten darf. Rutschen die Grün-Weißen allerdings noch auf Rang 7 ab und werden von 1899 Hoffenheim überholt, bedeutet das den Gang in die Qualifikationsphase – und das will der VfL unbedingt vermeiden.

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FC Bayern scheint unbesiegbar

Problem: Die Wolfsburger müssen am Samstag gegen den FC Bayern ran, der seit Wochen unbesiegbar scheint. Über die wichtige VfL-Partie, den Gegner und wen der heutige Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic mal als „Depp“ bezeichnete, spricht unser Redakteur Leonard Hartmann mit Daniel Mau, dem stellvertretenden Sportchef unserer Zeitung, im „Wölfe-Talk“, dem VfL-Podcast.

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