Hattorfer hoffen auf Storchennachwuchs

Hattorf.  Im vergangenen Jahr hatte es, obwohl die Vögel zu brüten begonnen hatten, keinen Nachwuchs gegeben. Nun drückt man im Ort die Daumen.

Auf dem Schornstein der Alten Molkerei in Hattorf hat sich wieder ein Storchenpaar niedergelassen.

Auf dem Schornstein der Alten Molkerei in Hattorf hat sich wieder ein Storchenpaar niedergelassen.

Foto: Robert Koch / HK

Auf dem Schornstein der Alten Molkerei in Hattorf hat sich wieder ein Weißstorchpaar niedergelassen. Vermutlich sind es die gleichen Störche, die auch in den vergangenen Jahren dort gebrütet hatten. Damit dürfen die Hattorfer in diesem Jahr wieder auf Storchennachwuchs hoffen, der die Kinderstube in luftiger Höhe genießt. Im vergangenen Jahr hatte es, obwohl die Vögel zu brüten begonnen hatten, keinen Nachwuchs gegeben. Nun drückt man im Ort die Daumen, dass in diesem Sommer wieder kleine Küken schlüpfen und zu stattlichen Jungstörchen heranwachsen. Für die Schreitvögel bieten die Wiesen der Oderaue rund um Hattorf ein ideales Jagdgebiet, in dem sich genügend Futter für den Nachwuchs finden lässt. Auch im benachbarten Pöhlde hat sich an der Grundschule wieder ein Storchenpaar niedergelassen und ist fleißig mit dem Nestbau beschäftigt. Auch auf vielen anderen Nestern der Region sind die Vögel derzeit mit den Brutvorbereitungen beschäftigt und bauen aus Stöcken und Ästen eine für die Eiablage und Aufzucht geeignete Kinderstube.

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