Kreis junger und jung gebliebener Frauen stellt Programm vor

Bad Sachsa.  Das nächste Treffen findet am 6. Februar um 19 Uhr im katholischen Gemeindehaus, Herderstraße 6 in Bad Sachsa statt.

Unter anderem ging es beim Kreis junger und jung gebliebener Frauen schon einmal um die Einführung in die Mediation mit Andreas Drechsler.

Unter anderem ging es beim Kreis junger und jung gebliebener Frauen schon einmal um die Einführung in die Mediation mit Andreas Drechsler.

Foto: Sabine Klapper / HK

Auch im Jahr 2019 bietet der „Kreis junger und jung gebliebener Frauen“ für alle interessierten Frauen ein interessantes Programm an.

Die Treffen beginnen jeweils um 19 Uhr im katholischen Gemeindehaus, Herderstraße 6 in Bad Sachsa. Nur am 5. Juni beginnt der Ausflug schon um 18 Uhr bei den Tennisplätzen in der Bismarckstraße 34 in Bad Sachsa.

Am 6. Februar um 19 Uhr wird die Künstlerin Susanne Lorek unter dem Motto „Die Kunst der kreativen Entfaltung“ zum Malen mit Acrylfarben anleiten. Dazu bittet sie eine Leinwand (Keilrahmen) sowie falls vorhanden Pinsel und Farben mitzubringen.

Am 6. März um 19 Uhr findet ein ganz besonderer Abend statt, an dem man sich selber und andere besser verstehen lernen kann. Dazu wird der Therapeut Klaus Gerlach unter dem Motto „Who is who?“ die vier Persönlichkeitsstrukturen nach F. Riemann erläutern. Diese Grundausrichtungen kommen bei jedem Menschen in unterschiedlicher Ausprägung vor und haben einen direkten Einfluss auf unser Verhalten.

Zu einem spannenden Thema sind alle Frauen am 3. April eingeladen: „Bin ich zu zart besaitet?“ - Hochsensibilität wahrnehmen, wertschätzen und damit gut leben lautet das Motto an diesem Abend. Mari Ann Block, Heilpraktikerin für Psychotherapie, wird über die besonders ausgeprägte Begabung zu feiner, intensiver und empfindlicher Wahrnehmung mit allen Sinnen referieren. Hochsensibilität kann eine Gabe sein, wenn es gelingt, sie förderlich ins eigene Leben zu integrieren.

Der Abend am 8. Mai ist dem Thema „Vom Umgang mit der Angst“ gewidmet. Es geht nicht um krankhafte Ängste, sondern um alltägliche Sorgen und Ängste, welche die meisten Menschen mehr oder weniger betreffen. Die Referentin Sonja Anglett wird zeigen, wie man selbstfürsorglicher mit sich und den Ängsten umgehen kann.

Tour durch den Wald

Ein Highlight im Sommer ist, am 5. Juni, Beginn schon um 18 (bei den Tennisplätzen, Bismarckstraße), eine Walderlebnistour mit Förster Walter Küster mit dem Thema „Natur einmal anders“ mit vielen Überraschungen. Der interessante fußläufige Spaziergang findet bei jedem Wetter statt.

Unter dem Motto „Mut tut gut - Ermutigung im Alltag“ steht der Abend am 11. September um 19 Uhr mit Sonja Anglett. Am 6. November um 19 Uhr geht es um den „Umgang mit Situationen des Abschieds“. Die Kunst eines erfüllten Lebens sei die Kunst des Lassens: zulassen, weglassen, loslassen. Referentin ist die Ärztin Wiebke Gottschalk.

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