Wie Verbrecher einfach abgeführt: Zwangsumsiedlung in der DDR

Bad Sachsa.  Marie-Luise Tröbs schilderte im Rahmen des Grenzland-Talks, wie sie als Zehnjährige mit ihrer Familie vom DDR-Regime zwangsumgesiedelt wurde.

Im Kursaal Bad Sachsa fand auf Einladung des Grenzlandmuseums eine Podiumsdiskussion zum Thema Zwangsaussiedlung in der DDR statt. Marie-Luise Tröbs (Mitte) schilderte ihre Erlebnisse.

Im Kursaal Bad Sachsa fand auf Einladung des Grenzlandmuseums eine Podiumsdiskussion zum Thema Zwangsaussiedlung in der DDR statt. Marie-Luise Tröbs (Mitte) schilderte ihre Erlebnisse.

Foto: Rolf Steinke / HK

Am 3. Oktober 1961 um 7.30 Uhr änderte sich das Leben von Marie-Luise Tröbs und ihrer Familie aus Geisa auf tragische Weise: Sie wurde vom DDR-Regime gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. Unter dem Decknamen „Festigung“ wurden Tröbs und viele weitere Menschen vom Regime zwangsumgesiedelt. Tröbs...

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