Blaulicht

Unfall auf A7: Zwei Verletzte und 20 Kilometer langer Rückstau

Die Autobahn 7 Richtung Hannover musste in der Nacht von Sonntag auf Montag mehrere Stunden lang voll gesperrt werden.

Die Autobahn 7 Richtung Hannover musste in der Nacht von Sonntag auf Montag mehrere Stunden lang voll gesperrt werden.

Foto: Lutz von Staegmann / FUNKE Foto Services (Symbol)

Northeim.  Auto und zwei Lastwagen kollidieren am Sonntagabend zwischen Northeim und Seesen. Bergung schwierig, im Stau bleiben Fahrzeuge liegen.

Bei einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen sind am späten Sonntagabend auf der A7 eine Autofahrerin und ein Lkw-Fahrer verletzt worden. Die A7 Richtung Hannover war mehrere Stunden voll gesperrt. Es bildete sich ein langer Stau.

Ersten Informationen zufolge musste eine Autofahrerin gegen 22.35 Uhr im Baustellenbereich zwischen Northeim-Nord und Seesen vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme ihren Pkw abrupt abbremsen. Wie die Polizei berichtet, erkannte ein Lkw-Fahrer das plötzliche Hindernis aus noch ungeklärter Ursache wohl zu spät und fuhr auf den Kleinwagen auf. Auch ein weiterer Lkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den polnischen Sattelzug auf.

Bei den Kollisionen wurden die Autofahrerin und der zweite Brummifahrer verletzt. Beide kamen in Kliniken. Die Bergung eines der Sattelzüge gestaltete sich schwierig. Die A7 musste daher Richtung Norden mehrere Stunden gesperrt werden. Im etwa 20 Kilometer langen Rückstau blieben einige Fahrzeuge liegen, weshalb es zu weiteren Verkehrsbehinderungen kam.