Landtagswahl

Liveticker zur Wahl in Wolfsburg – SPD und Glosemeyer siegen

| Lesedauer: 15 Minuten
Landtagswahl in Wolfsburg – im Talk (von links nach rechts): Cindy Lutz, Mats-Ole Maretzke, Lars Vollmering und Immacolata Glosemeyer.

Landtagswahl in Wolfsburg – im Talk (von links nach rechts): Cindy Lutz, Mats-Ole Maretzke, Lars Vollmering und Immacolata Glosemeyer.

Foto: Lars Landmann / regios24

Wolfsburg.  Glosemeyer und die SPD haben die Wahl in Wolfsburg gewonnen. In unserem Liveticker können Sie alle aktuellen Infos rund um die Wahl nachlesen.

  • Das Wahlergebnis steht fest: So hat Wolfsburg bei der Landtagswahl 2022 gewählt.
  • Der Wahlabend in Wolfsburg – zum Nachlesen im Liveticker.

Die Wahllokale in Wolfsburg zur Landtagswahl 2022 sind seit 18 Uhr geschlossen. In dieser Übersicht geben wir wichtige Informationen zum Wahltag in Wolfsburg, zu vergangenen Wahlergebnissen sowie zu den Kandidatinnen und Kandidaten! Zudem berichten wir in einem Liveticker über die wichtigsten Geschehnisse bei der Landtagswahl.

Der Liveticker zur Landtagswahl 2022 in Wolfsburg

20.45 Uhr: Nun sind alle Wahllokale ausgezählt. Das vorläufige amtliche Endergebnis für die Stadt Wolfsburg (Wahlkreis 7) sieht wie folgt aus: Die SPD kommt auf 36,7 Prozent der Stimmen, die CDU auf 25,8 %, die AfD auf 12,5 %, die Grünen auf 11,8 %, die FDP auf 4,8 %, die Linke auf 2,5 % und Sonstige auf 6,0 %.

Bei den Landtagskandidaten gewann Immacolata Glosemeyer von der SPD (41,4 %) deutlich vor Cindy Lutz von der CDU (33,4 %), Andreas Kinne (Die Basis, 6,6 %), Mats-Ole Maretzke von der FDP (6,1 %) und Einzelbewerber Günter Hönig (2,5 %). Katharina Rosch von den Grünen, die zwar auf dem Wahlzettel stand, aber ihre Kandidatur zurückgezogen hatte, kommt auf 9,9 %. Die Wahlbeteiligung liegt bei 55,3 Prozent.

19.25 Uhr: FDP-Kandidat Mats-Ole Maretzke sagte zu den ersten Zahlen: „Es ist zu früh, um klare Aussagen zu treffen. Wir sind mit einem anderen Ziel angetreten, das haben wir verfehlt. Ich hoffe, dass es reicht.“

19.20 Uhr: CDU-Kandidatin Cindy Lutz ist vom vorläufigen Abschneiden ihrer Partei nicht völlig überrascht. Sie hofft, dass der Abstand zur deutlich führenden SPD am Ende nicht zu groß wird. Sie hat einen guten achten Listenplatz, ihr Einzug in den Landtag ist aber derzeit noch nicht sicher. Sie muss daher auf die Zweitstimmen hoffen.

19.05 Uhr: Mehr als die Hälfte der Wahllokale sind ausgezählt. Die SPD führt mit 37,2 Prozent der Stimmen vor der CDU (25,2 %), AfD (13,1 %), Grüne (11,2 %), FDP (4,7 %) und Linke (2,5 %). Bei den Erststimmen führt Glosemeyer von der SPD (41,8 %) deutlich vor Lutz von der CDU (33,3 %), Kinne (Die Basis, 6,9 %), Maretzke von der FDP (5,8 %) und Einzelbewerber Hönig (2,6 %). Rosch von den Grünen, die zwar auf dem Wahlzettel steht, aber ihre Kandidatur zurückgezogen hatte, kommt auf 9,6 %.

19 Uhr: CDU-Kandidatin Cindy Lutz dankt im Interview, egal wie das Endergebnis aussieht, ausdrücklich ihrem Team. Sie unterstreicht, dass man so einen Wahlkampf nicht alleine bewältigen kann. Und verspricht ihren Helfern noch einen tollen Abend.

18.50 Uhr: „So viele Stimmen hatten wir bei einer Landtagswahl noch nie in Wolfsburg“, freut sich Ursula Mrongovius von den Grünen. Wermutstropfen für die Partei: Sie ist ohne Kandidat oder Kandidatin, da Katharina Rosch kurzfristig zurückgezogen hatte.

18.45 Uhr: Wolfsburgs Oberbürgermeister und Wahlleiter Dennis Weilmann sagt im Interview: „Mir ist wichtig, den Ehrenamtlichen in den Wahllokalen Danke zu sagen. Ohne die Wahlhelfer würde es nicht funktionieren.“ In der Talkrunde mit Lars Vollmering sind die Kandidatinnen Immacolata Glosemeyer von der SPD, Cindy Lutz von der CDU und Kandidat Mats-Ole Maretzke von der FDP mit auf dem Podium.

18.30 Uhr: Die ersten Ergebnisse auf der der Wahlseite der Stadt Wolfsburg laufen ein: Immacolata Glosemeyer und die SPD führen nach Auszählung der ersten zwei Wahllokale vor Cindy Lutz und der CDU. Applaus brandet auf, als Glosemeyer um kurz nach 18.30 Uhr die Bühne in der Bürgerhalle betritt. Sie trägt ein knallrotes Kostüm und präsentiert sich in bester Laune. Immacolata Glosemeyer erklärt, dass sie mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden ist. Und man die Menschen offenbar mit den Themen erreicht hat.

18.25 Uhr: Der Leiter der Stadt-Kommunikation, Lars Vollmering, begrüßt die Besucher in der Bürgerhalle. Dort ist diesmal eine Bühne samt Bildschirm, Stehtisch und Sitzgruppe aufgebaut.

18.15 Uhr: Kurz nach 18 Uhr haben sich circa 70 Menschen in der Bürgerhalle im Wolfsburger Rathaus eingefunden, darunter schätzungsweise 30 Bürger und viele Vertreter der politischen Fraktionen. Nur etwa eine Handvoll Leute trägt Masken – ganz anders als bei der Kommunal- und Bundestagswahl vor einem Jahr, als im Rathaus wegen der Corona-Pandemie Maskenpflicht herrschte.

18 Uhr: Die Wahllokale in Wolfsburg sind geschlossen. Jetzt geht es an die Auszählung. Die Stadt bietet zum Wahlsonntag eine Livesendung aus der Bürgerhalle im Rathaus A an. Neben aktuellen Wahlergebnissen gibt es auch Einblicke in unterschiedliche Themen rund um die Wahl, Politik und Auswirkungen für Wolfsburg. Der Livestream ist auf www.wolfsburg.de und der städtischen Facebook-Seite (facebook.com/stadtwolfsburg) zu sehen.

17.50 Uhr: Bei herrlichem Sonnenschein strömten die Wählerinnen und Wähler am Wahltag zur Glockenberg-Grundschule Am Alten Gut in Fallersleben. Hier interviewt Reporterin Stephanie Boy (rechts) gerade Yvonne Nehlsen. Sie wollte wissen, warum die Menschen an die Urne treten und was sie sich von der nächsten Landesregierung wünschen.

„Niemand wird in Deutschland gezwungen, zur Wahl zu gehen. Ganz anders als das, was wir gerade während der Scheinreferenden in der Ost-Ukraine erlebt haben. Doch die Freiheit zu wählen ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist mit einem Blick über die Grenzen täglich in der Zeitung zu lesen und in der Tagesschau zu sehen“, sagt Yvonne Nehlsen.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

15.35 Uhr: Die Wahllokale in Wolfsburg sind noch knapp zwei Stunden geöffnet. Wer seine Briefwahlunterlagen noch nicht abgegeben hat, hat noch bis heute Abend die Möglichkeit dazu. Die roten Wahlbriefe müssen bis 18 Uhr abgegeben sein, damit die Stimmen gewertet werden können.

14.30 Uhr: Kleiner Rückblick: Im Wolfsburger Wahlkreis 7 konkurrieren fünf Kandidatinnen und Kandidaten um ein Mandat. Bei der Landtagswahl 2017 in Wolfsburg verteidigte Immacolata Glosemeyer (SPD) ihr Abgeordnetenmandat. Die Gewinnerin ließ mit 43,9 Prozent der Erststimmen den CDU-Kandidaten hinter sich: Peter Kassel verpasste den Einzug in den Landtag mit einem Stimmenanteil von 33 Prozent. Stephanie Scharfenberg (AfD) kam 2017 auf 8,1 Prozent, Axel Bosse (Grüne) auf 5,2 Prozent, Bastian Zimmermann (Die Linke) auf 5 Prozent und Frank Hocke (FDP) auf 4,8 Prozent.

13.40 Uhr: Vor der Grundschule Fallersleben am Glockenberg stehen am Sonntagmittag einzelne Bürgerinnen und Bürger. Im Wahllokal selbst ist zwar etwas Betrieb, es gibt aber keine Schlangen. Zur Mittagszeit zieht die Wahlbeteiligung laut Aussagen der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer langsam an.

13.15 Uhr: Trotz schönstem Herbstwetter hielt sich die Wahlbeteiligung an der Grundschule in Mörse bis zur Mittagszeit noch in Grenzen. Im Wahlbezirk 506 hatten gegen 12 Uhr etwa 150 Personen die Stimmzettel für die Landtagswahl ausgefüllt. Als Wahlhelfer im Einsatz waren hier das Ehepaar Elke und Klaus Franke sowie Helmut von Hausen (Mitte). Insgesamt sind zur Landtagswahl in Wolfsburg 1032 Wahlhelfer und Wahlhelferinnen eingesetzt. Sie sollen für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Landtagswahl sorgen.

In den Wahlkreisen in Wolfsburg waren Stand 9. August 86.385 Bürger und Bürgerinnen für die Landtagswahl wahlberechtigt. In Mörse ist die Wahlbeteiligung am Wahlsonntag bislang noch verhalten.

9.10.2022, 8 Uhr: Die Landtagswahl in Niedersachsen hat begonnen. Seit 8 Uhr am Sonntag sind die Wahllokale geöffnet, bis 18 Uhr ist die Stimmabgabe in der VW-Stadt möglich.

Eingerichtet sind in Wolfsburg 129 Wahllokale. 26 davon sind Briefwahllokale. Von den 103 allgemeinen Wahllokalen sind nach Angaben der Stadt Wolfsburg insgesamt 96 für Rollstuhlfahrer erreichbar, 26 Wahllokale ohne Hilfsperson. Nicht rollstuhlgerecht sind die Wahllokale in der Grundschule Nordsteimke, der Waldschule Eichelkamp, der Grundschule Mörse und der Friedrich-von-Schiller-Schule.

Lesen Sie hier unseren Wahl-Liveticker für die Region Braunschweig-Wolfsburg:Niedersachsen-Landtagswahl- Liveticker für Region Braunschweig

Welche Wahlkreise gibt es in Wolfsburg? Welche Kandidaten treten an?

Im Wahlkreis 7 Wolfsburg treten am Sonntag, 9. Oktober, fünf Kandidatinnen und Kandidaten an:

Katharina Rosch (Bündnis 90/Die Grünen) hat ihre Kandidatur zurückgezogen. Da die Entscheidung nach Ablauf der Fristen fiel, steht ihr Name aber trotzdem auf den Stimmzetteln – und die Wolfsburger können die abgetretene Landtagskandidatin tatsächlich wählen.

Im Wahlkreis 5 Gifhorn-Nord/Wolfsburg, zu dem Vorsfelde, Wendschott, Brackstedt, Velstove und Warmenau gehören, stehen sieben Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl:

  • Kirsikka Anna Lansmann (SPD)
  • Lena-Sophie Laue (CDU)
  • Christian Schroeder (Grüne)
  • Helge Gülzau (FDP)
  • Stefan Marzischewski-Drewes (AfD)
  • Nicoline Rohweder (Die Linke)
  • Harald Finzer (Die Basis)

Wie lange ist die Briefwahl möglich? Wichtiges zum Wahltag in Wolfsburg

Der Versand der Wahlbenachrichtigungen fand seit Montag, 5. September, statt. Die Briefwahlausgabestelle ist bereits seit dem 1. September geöffnet. Das Briefwahlbüro befindet sich im Rathaus A, Sitzungszimmer 5. Dort kann auch einfach unter Vorlage des Personalausweises gewählt werden. Aber Achtung: Die Ausgabe der Briefwahlunterlagen endete am Freitag, 7. Oktober, um 13 Uhr. Die roten Wahlbriefe müssen bis Sonntag, 9. Oktober, um 18 Uhr abgegeben sein, damit die Stimmen gewertet werden können.

Wann haben die Wahllokale in Wolfsburg geöffnet? Gibt es barrierefreie Wahllokale?

Die Wahllokale in Wolfsburg sind am Wahltag von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Eingerichtet werden 129 Wahllokale. 26 davon sind Briefwahllokale. 1032 Wahlhelfer und Wahlhelferinnen sollen für einen ordnungsgemäßen Ablauf der Landtagswahl sorgen. Von den 103 allgemeinen Wahllokalen sind nach Angaben der Stadt Wolfsburg insgesamt 96 für Rollstuhlfahrer erreichbar, 26 Wahllokale ohne Hilfsperson. Nicht rollstuhlgerecht sind die Wahllokale in der Grundschule Nordsteimke, der Waldschule Eichelkamp, der Grundschule Mörse und der Friedrich-von-Schiller-Schule.

Die Hotline des Wahlamtes ist die (05361) 28-2950. Die Mitarbeitenden stehen unter dieser Telefonnummer für Anfragen im Zusammenhang mit der Landtagswahl zur Verfügung.

Zum Wahlsonntag bietet die CDU Wolfsburg einen Fahrservice zum Wahllokal an. Der Service ist ab 10 Uhr erreichbar. Wer zum Wahllokal gefahren werden möchte, soll sich am Sonntag in der Zeit von 10 bis 16 Uhr unter 05361-54173 melden.

Wo kann ich die Wahl in Wolfsburg verfolgen?

Zur Landtagswahl bietet die Stadt Wolfsburg eine Livesendung aus der Bürgerhalle im Rathaus A an. Neben aktuellen Wahlergebnissen gibt die Stadt Einblicke in unterschiedliche Themen rund um die Wahl, Politik und Auswirkungen für Wolfsburg. Dafür seien unterschiedliche Diskussionsrunden mit Experten, ein Liveexperiment und informative Videoeinspieler geplant. Der Internet-Livestream ist auf www.wolfsburg.de und der städtischen Facebook-Seite (facebook.com/stadtwolfsburg) zu sehen.

Start der Sendung ist um 18.30 Uhr. Einlass in die Bürgerhalle ist bereits ab 17.30 Uhr. Neben Oberbürgermeister Dennis Weilmann werden unter anderem auch Andreas Plate (Hallenbad – Kultur am Schachtweg) und Jens Hofschröer (Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH) zu Gast sein. Alle Informationen zur Landtagswahl gibt es auch auf der städtischen Internetseite unter wolfsburg.de/landtagswahl2022.

Wie viele Stimmen habe ich zur Landtagswahl?

Die Wähler können bei der Landtagswahl zwei Stimmen abgeben. Die Erststimme ist für einen Direktkandidaten oder eine Direktkandidatin bestimmt. Mit der Zweitstimme wird die Landesliste einer Partei gewählt. Sie ist maßgeblich für die Verteilung der Sitze im Landtag auf die einzelnen Parteien. Um bei der Verteilung der Sitze Berücksichtigung zu finden, muss eine Partei mindestens 5 Prozent der Stimmen erreichen.

Insgesamt gibt es in Niedersachsen 87 Wahlkreise. In den Wahlkreisen in Wolfsburg waren Stand 9. August 86.385 Bürger und Bürgerinnen für die Landtagswahl wahlberechtigt. Um wählen zu dürfen, müssen Wolfsburger mindestens 18 Jahre alt sein, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und seit mindestens drei Monaten in Niedersachsen wohnen.

Finden in Wolfsburg statistische Erhebungen oder Befragungen statt?

Die Forschungsgruppe Wahlen hat für die Berichterstattung im ZDF die Wahllokale 117 in Vorsfelde-Süd, 320 in Nordsteimke und 512 in Almke ausgewählt. Dort werden Wähler und Wählerinnen nach dem Verlassen des Wahlraumes angesprochen und anonym befragt. Die Wahlbezirke 312 und 414 wurden von Infratest für die Wahlberichterstattung der ARD ausgewählt.

Vier repräsentative Wahlbezirke sind zu statistischen Zwecken in Wolfsburg eingerichtet. In zwei Wahlbezirken des Wahlkreises 5 in Vorsfelde und je einem Wahlbezirk des Wahlkreises 7 in der Tiergartenbreite und am Wohltberg sind die Stimmzettel darum zur Auswertung nach sechs Altersgruppen und Geschlecht gekennzeichnet. Die Anonymität ist gewährleistet.

Wer hat die Landtagswahl 2017 in Wolfsburg gewonnen?

Bei der Landtagswahl 2017 verteidigte Immacolata Glosemeyer (SPD) ihr Abgeordnetenmandat. Die Gewinnerin ließ mit 43,9 Prozent der Erststimmen den CDU-Kandidaten hinter sich: Peter Kassel verpasste den Einzug in den Landtag mit einem Stimmenanteil von 33 Prozent. Stephanie Scharfenberg (AfD) kam 2017 auf 8,1 Prozent, Axel Bosse (Grüne) auf 5,2 Prozent, Bastian Zimmermann (Die Linke) auf 5 Prozent und Frank Hocke (FDP) auf 4,8 Prozent.

Die Zweitstimmen-Ergebnisse sahen folgendermaßen aus: Die SPD lag mit 43 Prozent vorne (+7,3), die CDU verlor 7,7 Prozentpunkte und landete bei 29,8 Prozent. Die AfD kam bei ihrer ersten niedersächsischen Landtagswahl in Wolfsburg auf 8,2 Prozent. Die Grünen stürzten von 11 auf 5,8 Prozent ab. Die FDP verschlechterte sich leicht von 7,3 auf 6,1 Prozent, und Die Linke erhielt in Wolfsburg 4,7 Prozent.

Die Wahlbeteiligung lag bei der Landtagswahl 2017 in Wolfsburg bei 58 Prozent. 9917 Wähler wählten per Briefwahl.

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