Schule und Corona: Lachen hinter Masken

„Ich bedaure die Mädchen und Jungen wegen des bedrückenden Ernstes, den die Institution Schule infolge dieses elenden Virus anzunehmen droht.“

Ich hatte als Jugendlicher ein zwiespältiges Verhältnis zur Schule: Auf der einen Seite war es ein Ort der unliebsamen Pflichten wie Hausaufgaben und Englisch in der siebten Stunde, mitunter auch der Qualen und der Pein, wie sie nur ein Teenager empfinden kann. Auf der anderen Seite bedeutete Schule aber auch, seine Freunde zu treffen, auf dem Schulhof rumzualbern oder mit dem anderen Geschlecht zu flirten, sich im Sportunterricht grölend beim Mannschaftssport zu verausgaben. Schule war – das kann ich nicht leugnen – oft auch Teil einer weitgehend unbeschwerten Jugend für mich.

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