Solidarisch, nicht egoistisch

„Was ist denn daran so schwer, im öffentlichen Raum die Gesundheit seiner Mitmenschen zu schützen?“

Vor einer Woche sagte ich an dieser Stelle noch, keine Welle machen zu wollen – heute muss ich mich korrigieren. Der Grund: Das notorische Weigern einiger Unverbesserlicher, was das Einhalten der Corona-Regeln betrifft. Man kann ja zu AHA – also Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – stehen wie man will, und natürlich sind wir alle auch ein wenig corona-müde oder auch genervt. Aber die Anweisungen von höchster Stelle sind nun einmal bindend, sie sind zu befolgen, so einfach ist das. Schließlich steigen die Zahlen der Neuinfektionen wieder an oder stagnieren seit kurzem aktuell auf sehr hohem Niveau.

Was ist denn daran so schwer, im öffentlichen Raum die Gesundheit seiner Mitmenschen zu schützen? Ja, die Maskenpflicht ist anstrengend, deshalb werden wohl auch einige das Bußgeld von mindestens 50 Euro riskieren und sich nicht daran halten. Aber wenn wir eine neue Normalität, einen neuen Alltag trotz der Pandemie erreichen wollen, müssen wir solidarisch agieren und nicht egoistisch. Also nochmals die Bitte: Halten Sie sich an die Regeln, es geht um unser aller Wohlbefinden.

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