Three More Pints läuten Saison auf der HM-Ranch ein

Bad Lauterberg   Die Keltenrocker aus dem Großraum Hannover/Celle spielen erstmals bei der „Celtic Night“ auf der Harz-Mountains-Ranch.

Three More Pints in aktueller Besetzung.

Three More Pints in aktueller Besetzung.

Foto: Band / Veranstalter

Am Samstag, 23. Februar, wird mit der „Celtic Night“ der Saisonstart auf der Harz-Mountains-Ranch eingeläutet. Die Live-Band „Three More Pints“ aus dem Raum Hannover wird erstmalig auf der HM-Bühne stehen und auf keltische Art für klangvollen irischen Folk-Rock sorgen.

Three More Pints bezeichnen ihren Stil als „Celtic Pub Folk in the Party Way“. 2011 als Trio gegründet sind die Pints zwischenzeitlich auf Sextett-Stärke angewachsen und formieren sich ausnahmslos aus altgedienten Musikern, die bereits langjährig in diversen, renommierten Showbands Erfahrung gesammelt haben. Die Band besteht aus Sean O’ Inis (Vocals, Pipes & Whistles, Bodhran, Guitars Skandor), Dexter Ward (Banjo, Celtic Cittern, Harmonica & Vocals), Ian O’Reilly (Guitars, Mandolin & Vocals Ardenti F’lumine - Fiddle) sowie Montgomery Lloyd Jones (Bass) und Doc McCluskey (Percussions).

Nach wie vor wird in dieser Band vor allem gefeiert statt gefrickelt, denn traditionelle Jig & Reel Sessions allein bilden weniger das Hauptaugenmerk bei den eher unorthodoxen Keltenrockern aus dem Großraum Hannover/Celle. Die Pints zelebrieren vielmehr leidenschaftliche Pubsongs zum Mitsingen, ferner Rauf- und Sauflieder bis hin zu Radioklassikern sowie auch der ein oder anderen Ballade für Fans von Bands wie Pogues, Dubliners, Great Big Sea, High Kings, Fiddlers Green, Dropkick Murphys und Artverwandten.

Neben Geigen, Banjos, Mandolinen, Whistles & Pipes sowie vielen anderen akustischen Instrumenten, auf denen – vom mehrstimmigen Satzgesang unterfüttert – stets die charismatische Stimme von Frontmann Sean O’Inis thront, fehlt bei den Pints auch niemals die nötige Portion Humor, Spielfreude und nordische Frische, die auch schon mal über den multikulturellen Tellerrand schielt. Es darf getanzt, gelacht und getrunken werden. Nur wer im Sessel kleben bleibt, ist wahrscheinlich taub oder hat Vorgenanntes übertrieben, kündigen die Veranstalter an.

Um 19 Uhr ist Einlass, das Spektakel wird standesgemäß um 20 Uhr eingeläutet. Es gibt keinen Vorverkauf oder Sitzplatzreservierung, deshalb sei frühes Erscheinen zum Einlass ratsam.

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