Stolze 28 Teilnehmer spielen beim TTC Herzberg um Pokale

Herzberg.  Zum Jahresauftakt wird in zugelosten Doppeln um Schlosspokal (Damen), „Fässchen“ (Mixed) und Hackenheim-Pokal (Herren) gekämpft.

Die Pokalgewinner beim TTC GW Herzberg.

Die Pokalgewinner beim TTC GW Herzberg.

Foto: Verein / TTC GW Herzberg

Hocherfreut über stolze 28 Teilnehmer zeigte sich Frank Nolte, Sportwart des TTC GW Herzberg, der in Vertretung für Michael Recht die Begrüßung der Aktiven in der Nicolaihalle vornahm. Sechs Damen und 22 Herren stellten sich der ersten Tischtennis-Herausforderung im neuen Jahr, in zugelosten Doppeln um Schlosspokal (Damen), „Fässchen“ (Mixed) und Hackenheim-Pokal (Herren) zu kämpfen.

Die erste Entscheidung um den Schlosspokal war nach fünf Sätzen bereits Geschichte: Es gewannen Alina Steinmetz/Lisa Napieralla gegen Joline Klemm/Nicole Depping. Schon etwas mehr Zeit in Anspruch nahm die Ermittlung des nächsten Siegerpaares, welche Namen auf das „Fässchen“, den Mixed-Pokal, graviert wird. Im Einfach-K.o. wurde hier die Finalpaarung zwischen Marco Peters/Stephanie Müller und Christopher Jablonski/Lisa Napieralla ermittelt. Zuvor hatten die Herren um die sechs Damen mittels Kartenspiel losen müssen. Nach vier spannenden und sehenswerten Sätzen gehen Peters/Müller als Titelträger in die Vereinschronik ein.

Als Schlusspunkt wurde die Herrenkonkurrenz in Angriff genommen, wobei Sportwart Nolte diesmal sogar vier Gruppen bildete, in denen die Teams spielten. Schließlich sollten alle Teilnehmer auch etwas Praxis nach den Feiertagen bekommen und nicht schon nach einem verlorenen Match nach Hause fahren müssen. Aus den Gruppen kamen jeweils zwei Paarungen in die K.o.-Runde. Am besten funktionierten letztlich nicht die Gespanne, die leistungsmäßig nah beieinander lagen. Im Finale standen sich stattdessen mit Michael Brakel/Christopher Jablonski und Jürgen Bergmann/Lutz Peters zwei Doppel gegenüber, die sich aus den höchsten Mannschaften und den sechsten Herren zusammensetzten. Die exakt platzierten Topspins von Jablonksi gaben schließlich den Ausschlag beim 3:0-Erfolg.

Allen Teilnehmern hat das Turnier wieder viel Spaß gemacht. Gleichzeitig konnte jeder für sich prüfen, wo er vor den ersten Punktspielen trainingstechnisch steht.

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