TuSpo wird im Pokal einige angeschlagene Spieler schonen

Göttingen.  Petershütte trifft in der zweiten Runde des Wolters-Bezirkspokals am Dienstag auf Sparta Göttingen, gespielt wird um 18.30 Uhr in der Unistadt.

In der vergangenen Bezirksliga-Saison besiegte TuSpo Petershütte (blau) zu Hause Sparta Göttingen mit 3:1.

In der vergangenen Bezirksliga-Saison besiegte TuSpo Petershütte (blau) zu Hause Sparta Göttingen mit 3:1.

Foto: Robert Koch / HK

Für die Landesliga-Fußballer des TuSpo Petershütte steht schon am Dienstag die nächste Begegnung auf dem Programm, allerdings nicht in der Liga, sondern im Wolters-Bezirkspokal. Als letzter Vertreter des Altkreises Osterode treten die Seestädter beim Bezirksligisten Sparta Göttingen an, gespielt wird ab 18.30 Uhr auf der Anlage am Greitweg.

Die Gastgeber aus der Unistadt sind mit einem Punkt aus zwei Spielen durchwachsen in die Saison gestartet. Auf ein 1:1-Unentschieden in Lenglern folgte eine 2:4-Niederlage bei der Oberliga-Reserve in Northeim. Unterschätzt werden darf Sparta deshalb allerdings noch lange nicht, in der vergangenen Spielzeit landete die Mannschaft in der Bezirksliga auf Rang vier, beide Duelle gegen die Petershütter waren hart umkämpft.

TuSpo-Trainer Wolfgang Pilz würde im Pokal natürlich gerne die dritte Runde erreichen, Priorität hat für ihn aber die Landesliga. Entsprechend hat er bereits angekündigt, dass in Göttingen vor allem die Spieler zum Zuge kommen werden, die zuletzt weniger Spielanteile hatten. Auf der anderen Seite werden einige angeschlagene Akteure geschont und erhalten eine Verschnaufpause, um kein Risiko einzugehen.

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