Lkw-Fahrer wird bei Auffahrunfall auf A7 schwer verletzt

Durch den Aufprall waren alle drei Fahrspuren durch Fahrzeugteile und Fahrzeuge blockiert. Der Sachschaden ist hoch.

Durch den Aufprall waren alle drei Fahrspuren durch Fahrzeugteile und Fahrzeuge blockiert. Der Sachschaden ist hoch.

Foto: Horst Lange / Kreisfeuerwehr Northeim

Nörten-Hardenberg.  Nach einem Unfall zwischen Nörten-Hardenberg und Northeim West musste die Autobahn 7 Richtung Hannover am Mittwoch voll gesperrt werden.

Auf der A7 zwischen Nörten-Hardenberg und Northeim West hat sich am Mittwoch, 7. April, ein schwerer Lkw-Unfall ereignet. Das berichtet die Polizei Göttingen.

Vor der dortigen Großbaustelle hatte sich ein Stau entwickelt. An dessen Ende kam es um 15.20 Uhr zu einem Auffahrunfall zwischen einem Silo- und einem Sattelzug. Der Fahrer des auffahrenden Lkw wurde dabei schwer verletzt.

Alle drei Fahrspuren blockiert

Durch den Aufprall waren alle drei Fahrspuren durch Fahrzeugteile und Fahrzeuge blockiert. Da Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen ausgeflossen waren und eine leichte Rauchentwicklung aus dem Motorraum kam, wurde die Feuerwehr alarmiert. Die Feuerwehr Nörten-Hardenberg Mitte streute an der Einsatzstelle die Betriebsstoffe mit Bindemittel ab und setzte ein Dichtkissen in einen Gully. Feuer wurde nicht festgestellt, berichtet Horst Lange von der Kreisfeuerwehr Northeim.

Der Fahrer des Silozuges wurde per Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 44 war mit an der Einsatzstelle. Der Sachschaden wird von der Polizei mit etwa 500.000 Euro angegeben. Die A7 war ab Anschlussstelle Nörten-Hardenberg Richtung Hannover von 15.40 Uhr bis ca. 21.30 Uhr voll gesperrt. pol/ffw

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