Unbedingt beachten: Absperrungen an der Okertalsperre

Schulenberg.  An der Bramkebrücke können sich Betonteile lösen. Zunächst wird der Bereich mit Bauzäunen sowie einer Schwimmerkette abgesperrt.

So sah die Bramkebrücke im Januar aus.

So sah die Bramkebrücke im Januar aus.

Foto: Eike Bruns / GZ (Archiv)

Im Zuge einer Prüfung der Bramkebrücke (Okertalsperre L517) wurde festgestellt, dass sich an der Bauwerksunterseite gegebenenfalls Betonteile lösen können. Aufgrund der bestehenden Gefahr von herabfallenden Betonteilen wird der Bereich unter der Brücke mit Bauzäunen abgesperrt. Im Bereich des Wasserspiegels wird zur Gefahrensignalisierung eine Schwimmerkette montiert. Es handelt sich hierbei um vorübergehende Sicherungsmaßnahmen. Das teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Goslar, in einer Presseerklärung mit.

In den nächsten Monaten ist eine Abspannung der Brückenunterseite mit einem Netz geplant. Dieses Provisorium wird dann bis zum endgültigen Neubau der Bramkebrücke vor herabfallenden Betonteilen schützen. Die Befahrbarkeit der Landesstraße 517 wird hierdurch nicht weiter eingeschränkt.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Absperrungen und Warnhinweise unbedingt zu beachten und den Bereich unter der Brücke bis auf Weiteres nicht zu betreten.

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