Boris Becker und Oliver Pocher streiten sich öffentlich

Berlin  Nach Boris Beckers Trennung von seiner Frau Lilly streitet er sich auf Twitter mit Comedian Oliver Pocher. Es ist nicht das erste Mal.

Der Twitter-Streit zwischen Boris Becker und Oliver Pocher geht in eine neue Runde. Bereits 2013 hatten die beiden Männer sich öffentlich auf dem Nachrichtendienst um eine Frau gezofft, damals ging es um Alessandra Meyer-Wölden, die mal mit Boris Becker verlobt gewesen war und später Oliver Pocher geheiratet hatte. Pocher und Meyer-Wölden haben drei gemeinsame Kinder; sie trennten sich 2013.

Nach der Trennung von Boris Becker und seiner Ehefrau Lilly reagierte die Tennislegende nun wütend auf eine Spitze des Comedians.

Oliver Pocher macht sich lustig

Der Aufreger: Oliver Pocher twitterte vergangene Woche einen Bildzusammenschnitt, links Boris Becker vor dem Eiffelturm in Paris, rechts der Comedian, der die Szene nachstellte. Dazu die Überschrift: „Stadt der (Ex-)Liebe...“.

Auch in verschiedenen Interviews ließ sich der deutsche Komiker gegen die Becker-Trennung aus. Dem Magazin „Bunte“ verriet der 40-Jährige: „Es hat eh schon länger gehalten, als ich dachte.“

Gegenüber „RTL Exklusiv“ wurde er in der Sendung vom 3. Juni noch deutlicher und vermutete: „Lilly hat ja nachweislich einfach von dieser Beziehung stark profitiert. Sie wird in den nächsten Wochen und Monaten natürlich immer hoch interessant für alle möglichen Fernsehgeschichten sein. Ich glaube, wir werden bald auf Instagram wieder eine lustige Geschichte aus Ibiza oder Miami sehen.“

Boris Becker reagiert wütend

Für Boris Becker Anlass genug, einen wütenden Tweet abzusetzen: „Oliver Pocher: Halte einfach deine Klappe und kümmere dich um deine eigene Familiengeschichte (kompliziert genug...) anstatt dumm unqualifiziert daher zu reden (fällt dir wohl schwer)“, schrieb der 50-Jährige am Donnerstag.

Lilly Becker hat sich in den Streit noch nicht eingeschaltet. Und scheint nach der Trennung etwas mehr Ruhe bewahren zu wollen. In einem Interview sagte sie, die Trennung sei „einvernehmlich und freundschaftlich“. Und in einem ihrer jüngsten Instagram-Posts beschört sie „das Gute in allem, auch wenn sich der Sinn im Moment noch nicht erschließt.“ (alka)

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