Eurojackpot

Eurojackpot am Dienstag: Die Gewinnzahlen am 24. Januar 2023

| Lesedauer: 4 Minuten
Glücksspiel: So wahrscheinlich ist ein Lotto-Gewinn

Glücksspiel- So wahrscheinlich ist ein Lotto-Gewinn

Millionen Menschen in Deutschland spielen Lotto. Alle hoffen auf einen Millionengewinn. Doch die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering.

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Braunschweig.  In Helsinki wurden am Dienstagabend wieder neue Gewinnzahlen gezogen. Insgesamt sind 80 Millionen Euro im Eurojackpot. Haben Sie ihn geknackt?

Etwa zwei Millionen Menschen machen wöchentlich beim Eurojackpot mit. Zweimal wöchentlich, am Dienstag und Freitag, haben die Spielerinnen und Spieler aus 18 europäischen Ländern die Möglichkeit, Multimillionär zu werden. Es gibt allerdings einige Regeln, die beachtet werden müssen. Wir beantworten Sie in diesem Text – und haben die frischen Gewinnzahlen.

Eurojackpot am Freitag: So hoch ist der Jackpot am 24. Januar 2023

Wer fünf Richtige und beide Eurozahlen richtig getippt hat, kann sich am Dienstag, 24. Januar, über 80 Millionen Euro freuen.

Gewinnzahlen des Eurojackpots am Dienstag, 24. Januar 2023

5 aus 50: 9 – 16 – 17 – 27 – 31

Eurozahlen (2 aus 12): 1 – 9

(Alle Angaben sind ohne Gewähr)

Wann ist die Ziehung der Eurojackpot-Zahlen?

In Helsinki werden die Zahlen freitags immer um 21 Uhr Ortszeit gezogen. Das ist um 20 Uhr deutscher Zeit. Eine Live-Übertragung gibt es nicht. Die Zahlen und auch ein Video der Ziehung werden jedoch sofort im Anschluss an die Ziehung veröffentlicht.

So ist eine Teilnahme am Eurojackpot möglich

Die Lottospieler brauchen einen Tippschein und müssen pro Tippfeld 5 aus 50 Zahlen und 2 der 12 Eurozahlen ankreuzen. Eine Teilnahme klappt analog – per Registrierung in einer Lotto-Annahmestelle. Die Teilnehmer können aber auch online, etwa auf der Eurojackpot-Homepage oder der Webseite von Lotto Niedersachsen ausfüllen. In Niedersachsen ist Annahmeschluss um 18.50 Uhr.

Hier finden Sie die Zahlen der vergangenen Lotto-Ziehungen:

In folgenden 18 Ländern ist eine Teilnahme möglich

Wer am Eurojackpot teilnehmen möchte, kann seinen Tippschein in 18 europäischen Ländern abgeben. Die Länder sind Dänemark, Estland, Finnland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Niederlande, Norwegen, Polen, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn – und Deutschland.

Eurojackpot-Statistik: Diese Zahlen wurden seit 2012 am häufigsten gezogen – und diese am seltensten

Die 49 ist die Zahl beim Spiel 5aus50, die am häufigsten gezogen wurde, nämlich 79-mal. Es folgen die 35 (71-mal), die 7 und 20 (je 69-mal) sowie die 34 (68-mal). Am seltensten wurden die 48 (47-mal), 27 (48-mal), 36 (52-mal), 31 und 2 (je 55-mal).

Beim Spiel 2aus12, also der Ziehung der Eurozahlen, liegt die 8 vorne (142-mal). Es folgen die 5 (136-mal), die 4 (131-mal), die 3 und 7 (je 128-mal). Am seltensten wurde die 11 gezogen (14-mal) und die 12 (17-mal). Das liegt aber daran, dass beide Zahlen erst seit der Regeländerung im März 2022 dabei sind. Es folgen die 10 (86-mal), die 9 (105-mal) und die 1 (110-mal).

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Neue Eurojackpot-Regeln seit dem 25. März 2022

Neben der Aufstockung der Eurozahlen von zehn auf zwölf ist die Gewinnchance verdoppelt. Gab es bislang nur eine wöchentliche Ziehung am Freitag, findet seitdem auch eine Ziehung am Dienstag statt. Die Aufstockung der Gewinnzahlen sorgt für eine geringere Jackpot-Wahrscheinlichkeit von etwa 1:140 Millionen. Allerdings ist seit März 2022 auch die Maximalhöhe des Jackpots angepasst. Mittlerweile liegt sie bei 120 Millionen Euro, vorher bei 90 Millionen Euro.

Das sind die bisherigen Höchstgewinne des Eurojackpots

Seit der Umstellung im März 2022 ist der Eurojackpot zweimal geknackt worden. Im November gingen die 120 Millionen Euro nach Berlin, im Juli nach Dänemark. In Niedersachsen gewann ein Eurojackpot-Spieler aus dem Kreis Verden im April 24,79 Millionen Euro.

Hier gibt es Hilfe bei Spielsucht

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ein Beratungstelefon geschaltet, wo Betroffene sich an 363 Tagen im Jahr (außer Heiligabend und Silvester) melden können. Außerdem gibt es lokale Anlaufstellen, etwa die Awo-Salto-Suchthilfe in Salzgitter.