Polizei Niedersachsen

Traktor übersieht Auto – Fahrerin (41) verstarb im Krankenhaus

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Im Emsland ereignete sich ein tödlicher Unfall mit einem Traktor (Symbolbild).

Im Emsland ereignete sich ein tödlicher Unfall mit einem Traktor (Symbolbild).

Foto: Jens Büttner / dpa

Renkenberge.  Im Emsland hat sich ein tödlicher Unfall zwischen ereignet und im Kreis Diepholz haben zwei Personen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Ein Überblick.

Bei einer schweren Kollision zwischen einem Traktor und einem Auto ist im emsländischen Renkenberge die Autofahrerin gestorben. Die 41-Jährige sei bei dem Unfall am Montag schwer verletzt aus dem Wrack geborgen und in ein Krankenhaus nach Meppen gebracht worden. Dort starb sie an ihren schweren Verletzungen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Laut Polizei war ein 53-Jähriger mit einem Traktor von einem Waldweg auf die Straße Zur Heide gefahren. Dabei habe er das Auto der Frau übersehen.

Rauchgasvergiftungen aufgrund eines Akkus

Wegen eines qualmenden Akkus haben in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen in ihrem Wohnhaus in Stuhr (Landkreis Diepholz) eine Rauchgasentwicklung erlitten. Genaueres zum Akku und zur Ursache des Vorfalls konnte ein Polizeisprecher am Morgen nicht sagen. Es soll sich um einen 57-Jährigen und eine 55-Jährige handeln.

Zöllner fassen Autofahrer mit kiloweise Drogen im Kofferraum

Ein Autofahrer mit Drogen im Wert von mehr als 110.000 Euro im Kofferraum ist Zollfahndern bei einer Kontrolle auf der Autobahn 30 nahe Osnabrück ins Netz gegangen. Bei einer Durchsuchung des Gepäcks des 35 Jahre alten Mannes entdeckten die Beamten mehrere Kilogramm Drogen, wie das Hauptzollamt Osnabrück am Montag mitteilte.

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Die Fahnder stellten demnach knapp 6,5 Kilogramm Amphetamin, 1,1 Kilogramm Marihuana, 1890 Ecstasy-Tabletten und 340 Gramm Kokain sicher. Zudem fanden die Fahnder im Wagen des Mannes am Sonntag noch eine Pistole für Gummigeschosse, ein Einhandmesser und ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker.

Der Mann war ins Visier der Zöllner geraten, als er mit seinem Auto aus den Niederlanden nach Niedersachsen einreiste. Bei der Kontrolle auf einem Parkplatz gab der 35-Jährige an, in Rotterdam ein Auto gekauft zu haben. Eine Frage nach mitgeführten Waffen, Drogen oder Bargeld verneinte er zunächst. Da die Beamten jedoch an der Glaubwürdigkeit des Mannes zweifelten, untersuchten sie das Auto. Nach den Funden wurde der Mann festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Der 35-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.

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