EDF-Gala 3.0: Nicht nur für Afrika, sondern mit Afrika

„Angefangen hat alles mit einem Briefwechsel vor acht Jahren, entstanden ist eine bemerkenswerte Brücke zwischen Deutschland und dem Senegal.“

Ein kleines Sandkorn ist der Anfang, und mit jedem Sandkorn wächst das Bild, wächst die Geschichte. Was die Künstlerin Frauke Menger so eindrucksvoll mit ihren Sandbildern zeigt, kann in übertragenem Sinn auch für die EDF gelten. Angefangen hat alles mit einem Briefwechsel vor acht Jahren, entstanden ist eine bemerkenswerte Brücke zwischen Deutschland und dem Senegal im Allgemeinen und zwischen Osterode und Kaolack im Speziellen.

Die Stiftung ist dabei längst den Kinderschuhen entwachsen, steht dank eines immer größer werdenden Unterstützerkreises auf festen Beinen. Das Besondere, was die EDF von anderen Stiftungen und Hilfsorganisationen unterscheidet: Die Arbeit geschieht nicht für Afrika, sondern ausdrücklich mit den Menschen im Senegal zusammen. Zielgerichtet, durch die Partnerstiftung vor Ort organisiert, wird so an einer besseren Zukunft für uns alle gebaut.

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