Der Hexentrail ist etwas für die Region

„Der Unterschied zum Oxfam Trailwalker: Es treten Teams aus der Region an, um Gutes für die Region zu tun.“

Erinnert sich noch jemand an den Oxfam Trailwalker? Viermal fand der Spendenlauf rund um Osterode statt, 2013 das letzte Mal. Wirklich vermisst wird die Veranstaltung an der Söse nicht, und das aus gutem Grund: Mit dem Harzer Hexentrail ist ein Spendenlauf in die Fußstapfen des Trailwalkers getreten, der längst eigene und viel größere Spuren in der Region hinterlassen hat.

Denn, und das unterscheidet den Hexentrail von seinem Vorgänger: Hier treten vor allem Teams aus der Region an, um etwas Gutes für die Region zu tun! Die im Vorfeld eingesammelten Spendengelder fließen meist in Projekte der unmittelbaren Umgebung und definitiv in Projekte, die von den Teams selber vorgeschlagen werden. Jeder, der teilnimmt, weiß ganz genau, wofür er sich die Anstiege hinauf, Abstiege hinunter und Trampelpfade entlang durch den Harz quält.

Dass durch die Verlosung am Ende des Tages ein gewisser Glücksfaktor ins Spiel kommt, erhöht noch einmal die Spannung. Und letztlich dürfen sich so auch die Teams als Sieger fühlen, die nicht als erste das Ziel erreicht haben – wobei beim Harzer Hexentrail sowieso schon jeder ein Sieger ist, der überhaupt teilnimmt.

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