Energiekosten

Heizölpreise am 25. Januar: Wie viel ein Liter heute kostet

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Darum ist Heizöl so teuer geworden

Darum ist Heizöl so teuer geworden

Gerade im Winter setzt es vielen Verbrauchern zu, dass die Preise für Heizöl noch so hoch sind. Trotzdem steigt die Nachfrage – auch aus der Wirtschaft.

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Berlin.  Die Heizölpreise in Deutschland sind im Abwärtstrend. Wie viel kostet ein Liter Öl am 25. Januar? Die Preise von heute finden Sie hier.

Der Krieg in der Ukraine und der damit einhergehende Gaskonflikt mit Russland hat die Energiepreise 2022 enorm ansteigen lassen. Zeitweise hat ein Liter Heizöl mehr als zwei Euro gekostet. In Anlehnung an die Gas- und Strompreisbremse soll es auch einen Zuschuss für Pellet- und Heizölkunden geben. Doch viele Details dazu sind noch unklar. Lediglich in werden. Über das Beschlusspapier für diese Hilfe berichtet aktuell die "Berliner Morgenpost". Über die aktuellen Heizölpreise am 26. Januar informieren wir Sie hier: Heizölpreise am 26. Januar: Wie viel ein Liter heute kostet

Viele Zahlen und allgemeine Informationen zur Entwicklung der Heizölpreise finden Sie in einem separaten Beitrag.

Heizölpreise heute am 25. Januar: Die Preise pro Liter Heizöl auf einen Blick

Je nach Anbieter kann sich der Heizölpreis leicht unterscheiden. Zudem gibt es verschiedene Arten von Heizöl – für Premium-Öl muss etwa mehr bezahlt werden als für die Standard-Variante. Allerdings gibt es Mittelwerte, die Verbraucher für einen Vergleich kennen sollten. Die Tabelle zeigt die Preise pro Liter verschiedener Anbieter und Vergleichsportale. Lesen Sie hier: Heizöl günstig in der Nähe kaufen – So finden Sie den besten Preis

   Nach "TotalEnergies" Nach "Tecson" Nach "esyoil"
Heizölpreise vom 18. Januar 1,17 Euro 1,18 Euro 1,13 Euro
Heizölpreise vom 19. Januar 1,17 Euro 1,17 Euro 1,12 Euro
Heizölpreise vom 20. Januar 1,17 Euro 1,18 Euro 1,13 Euro
Heizölpreise vom 23. Januar 1,22 Euro 1,19 Euro 1,15 Euro
Heizölpreise vom 24. Januar 1,20 Euro 1,20 Euro 1,16 Euro
Heizölpreise vom 25. Januar 1,20 Euro 1,19 Euro 1,14 Euro

Im Vergleich zum Dienstag sind die Heizölpreise in Deutschland erneut gesunken. Das Vergleichsportal "Tecson" meldet eine Preisdifferenz von einem Cent im Vergleich zum Vortag. Nach Informationen von "esyoil" ist der Heizölpreis pro Liter sogar um zwei Cent gesunken. Sollten Verbraucher jetzt zuschlagen? In seiner wöchentlichen Einschätzung für "esyoil" hat Marktanalyst Klaus Bergmann dazu eine klare Meinung. "Unser Satz an alle Unentschlossenen lautet: Da Heizöl in den kommenden Wochen wahrscheinlich teurer wird – ist ein Kauf ratsam – wenn der Tank hinreichend leer ist."

Entwicklung der Heizölpreise: Jetzt kaufen oder abwarten – das sollte man bedenken

Wer im Herbst gewartet hat und jetzt Heizöl bestellt, kann viel Geld sparen. Unklar ist jedoch, wie lange die Heizölpreise niedrig bleiben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich die Energiepreise von heute auf morgen unerwartet ändern können. Zudem lässt sich nur schwer abschätzen, wie sich die Preise für Öl und Co. ab 2023 insgesamt weiter entwickeln werden. Fest steht aber: Für die kostenintensive Zeit im Jahr 2022 soll es rückwirkend einen vom Bund und über die Länder ausgezahlten Zuschuss für Heizöl und Pellets geben – viele Details sind aber noch unklar.

Die Entscheidung – ob man jetzt Heizöl einkauft oder besser abwartet – sollte man aber nicht allein vom Marktpreis abhängig machen. Wer kein oder bloß noch wenig Heizöl im Tank hat, sollte zumindest eine gewisse Menge bestellen, um über die nächsten Wintermonate zu kommen. Jetzt noch sparen kann, wer beim Heizölbestellen einen wichtigen Tipp beachtet. Aber auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle – schon eine Preisdifferenz von nur wenigen Cent kann sich bei einer Bestellmenge von rund 100 Liter bemerkbar machen.

Die Entwicklung der Heizölpreise in Deutschland im Jahr 2022

Der russische Angriff auf die Ukraine hat die Energiemärkte auf der ganzen Welt nachhaltig verändert. Auch die Heizölpreise in Deutschland sind aufgrund der veränderten geopolitischen Lage stark gestiegen. Nach einem anfänglichen Hoch ist der Preis zwischenzeitlich wieder etwas zurückgegangen – im Vergleich zu den Vorjahren sind es aber immer noch sehr teure Preise. Die Preisentwicklung in unserer Tabelle basiert auf Angaben von "esyoil". Hier lesen Sie: Heizöl kaufen – Diese Fehler treiben die Heizölpreise in die Höhe

Datum Heizölpreise pro Liter
15. Januar 2022 0,87 Euro
15. Februar 2022 0,94 Euro
15. März 2022 1,69 Euro
15. April 2022 1,30 Euro
15. Mai 2022 1,30 Euro
15. Juni 2022 1,47 Euro
15. Juli 2022 1,52 Euro
15. August 2022 1,53 Euro
15. September 2022 1,52 Euro
15. Oktober 2022 1,68 Euro
15. November 2022 1,37 Euro
15. Dezember 2022 1,25 Euro
15. Januar 2023 1,13 Euro

Heizölpreise je Bundesland: Der Preis pro Liter heute am 25. Januar

Es gibt viele verschiedene Einflussfaktoren, die sich auf die Heizölpreise in Deutschland auswirken. Neben dem Marktprinzip von "Angebot und Nachfrage" sowie auch der weltpolitischen Entwicklung gehört dazu auch der Wohnort in Deutschland. Daher können die Preise je nach Bundesland stark variieren. Die Daten in der Tabelle stammen vom Vergleichsportal "esyoil" (Datenstand 25. Januar, 10 Uhr).

Bundesland Heizölpreis pro Liter
Baden-Württemberg 1,11 Euro
Bayern 1,10 Euro
Berlin 1,17 Euro
Brandenburg 1,19 Euro
Bremen 1,18 Euro
Hamburg 1,14 Euro
Hessen 1,15 Euro
Mecklenburg-Vorpommern 1,20 Euro
Niedersachsen 1,19 Euro
Nordrhein-Westfalen 1,11 Euro
Rheinland-Pfalz 1,11 Euro
Saarland 1,12 Euro
Sachsen 1,16 Euro
Sachsen-Anhalt 1,18 Euro
Schleswig-Holstein 1,14 Euro
Thüringen 1,15 Euro

Die auf Daten von "esyoil" basierenden Heizölpreise der einzelnen Bundesländer sind ebenso wie der bundesweite Preis für einen Liter Heizöl im Vergleich zum Vortag gesunken. Am meisten müssen am 25. Januar die Verbraucher in Mecklenburg-Vorpommern (1,20 EUR/L) bezahlen – gefolgt von Niedersachsen und Brandenburg mit Heizölpreisen von je 1,19 Euro je Liter. Am günstigsten kommen aktuell die Heizölkunden in Bayern weg. Hier kostet der Liter Heizöl 1,10 Euro. In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist ein Liter mit 1,11 Euro nur geringfügig teurer.