Hausboot auf der Müritz: Mein Haus. Mein Boot. Mein Urlaub

Untergöhren  Vier Tage mit drei aktiven Jungs auf engem Raum eines Hausbootes – kann das gutgehen? Wir haben es auf der mecklenburgischen Seenplatte getestet.

Mit dem Hausboot von Locaboat unterwegs auf der Mecklenburgischen Seenplatte: Die enge Passage zum Jabelschen See.

Mit dem Hausboot von Locaboat unterwegs auf der Mecklenburgischen Seenplatte: Die enge Passage zum Jabelschen See.

Foto: Hinnerk Blombach / HA

Die Jungs hatten ja nichts geahnt. Bis zu dem Zeitpunkt, als wir den kleinen Hafen von Untergöhren am Fleesensee (Mecklenburg-Vorpommern) erreichten, haben die drei Kinder tagelang gerätselt, wohin die Reise denn nun gehen soll. Sie haben gefragt – und keine Antwort bekommen. Sie haben es mit allen denkbaren Tricks versucht. Es blieb erfolglos. Denn es sollte ja eine Überraschung sein. Und die Geheimhaltung hatte auch einen Grund: Die Kinder sollten schließlich unvoreingenommen an die Aufgabe herangehen, für die nächsten vier Tage auf engem Raum und nur selten mit festem Boden unter den Füßen klarzukommen. Denn nun sollte es an Bord eines Hausboots gehen.

Die Besatzung scheint für diese Testaufgabe gut geeignet. Sohn eins, Julius (12 Jahre alt), hat sich in der Vergangenheit immer mal wieder beunruhigt gezeigt, wenn viel Wasser in seiner Nähe und zu wenig Land dazwischen war. Der Trip auf dem Boot könnte für ihn also auch zu einer Herausforderung in Sachen Angstbewältigung werden. Sohn zwei, Max Hugo, (9 Jahre alt) hat sich zuletzt – nicht untypisch für sein Alter – schwer damit getan, für längere Zeit auf ausufernde körperliche Aktivitäten zu verzichten. Wird er es schaffen, so fast ganz ohne Auslauf? Sohn drei, Michel (ebenfalls 9), entwickelte schon in früher Kindheit eine Begeisterung für Schiffe und ist derzeit fest davon überzeugt, dass er später Kapitän werden wird.

Meine „Seefahrtszeit“ liegt 25 Jahre zurück

Und dann bin da noch ich, der Skipper für die nächsten vier Tage. Die Begeisterung für Schiffe dürfte Michel von mir geerbt haben. Als Jugendlicher war ich mit einem Freund und dessen Eltern auf der Ostsee segeln, später dann im Freundeskreis auf geliehenen Schiffen. Bei der Marine habe ich sogar seinerzeit einen Sportbootführerschein machen können. Der allerdings gilt nicht für Binnengewässer – und meine ganze „Seefahrtszeit“ liegt mittlerweile mehr als 25 Jahre zurück. Insofern gilt auch für mich: Uns erwartet schon ein echtes Abenteuer.

Die Überraschung für die Kinder jedenfalls ist gelungen. Als sie auf dem Parkplatz der kleinen Marina in Untergöhren nun endlich realisieren, was auf sie wartet, brechen sie – noch im Auto sitzend – in ein Gekreische aus, das dem Verhalten von jungen Nachwuchs-TV-Schönheiten, die erstmals ihre „Model-Villa“ in den Bergen von Hollywood betreten, sehr nahe kommt. Die beiden in türkisfarbene Polohemden gekleideten Mitarbeiter der Charterfirma Locaboat, die in dem gemütlichen Hafen ihre Fleesensee-Basis unterhält, sitzen entspannt vor dem Büro und scheinen von dem Geschrei nichts mitbekommen zu haben. Jedenfalls lassen sie sich nichts anmerken. Oder sie haben sich mittlerweile an solche Szenen gewöhnt und bleiben gelassen.

Das Boot bietet erstaunlich viel Komfort

Und ganz gelassen geht es nun auch an die nächsten Schritte, bis wir dann am Nachmittag tatsächlich auslaufen können. Drei Stunden, hatten uns die Locaboat-Leute vorher gesagt, sollten wir etwa für die Vorbereitungen einplanen. Tatsächlich ging es dann doch etwas schneller. Aber das, was vor dem Start gemacht werden muss, ist natürlich ziemlich wichtig. Denn für die Boote, mit denen wir auf der Mecklenburgischen Seenplatte unterwegs sein wollen, benötigt man keinen klassischen Führerschein. Aber zumindest ein sogenannter Charterschein muss es dann doch sein. Und den sollen wir gleich von Olli bekommen, einem der beiden bereits erwähnten entspannten Mitarbeiter. Das bewusst klein gehaltene Gepäck ist schnell an Bord verstaut, für die auf Vorrat mitgebrachten Getränke und Lebensmittel benötigen wir etwas mehr Zeit. Erste Überraschung unter Deck: Es gibt tatsächlich einen richtig großen Kühlschrank an Bord. So einen, der auf dem Boden steht und nicht irgendwo platzsparend unter eine Sitzbank gebaut wurde, wie ich es von früheren Segeltouren kenne. Zweite Überraschung: Es gibt noch einen zweiten Kühlschrank – oben an Deck, dort, wo man das Boot von außen steuern kann. Ein kleiner Minibar-Schrank ist dezent neben der Sitzbank installiert, darüber sogar ein kleines Außen-Waschbecken.

Auch der Rest des Bootes hat wenig mit dem gemein, was ich von den kleinen Segelbooten erinnere: Unser Schiff vom Typ Europa 600 ist fast 13 Meter lang. Es gibt drei großzügige Doppelkabinen, zwei unter dem Achterdeck am hinteren Teil des Bootes, eine im Vorschiff. Jede verfügt über eine Nasszelle mit WC und Dusche, die zwar eng, aber für die schnelle Wäsche völlig ausreichend ist. Die Küche ist komplett eingerichtet, es gibt einen Gasherd mit vier Flammen und sogar einen kleinen Backofen. Auch Geschirrhandtücher und Spülmittel, die wir mitgebracht hatten, sind an Bord, ebenso Bettwäsche und Handtücher. Die Locaboat-Leute haben uns sogar ein kleines Begrüßungspaket mit Teebeuteln und Instant-Kaffee sowie Gummibärchen für die Kinder auf den Tisch gestellt. Besonders angenehm: Überall unter Deck kann auch mit meiner Größe von 1,90 Meter ohne Schwierigkeiten stehen. Lediglich beim Ausstieg zum Oberdeck habe ich mir ein paar Mal den Kopf gestoßen. Aber aus Fehlern lernt man.

Statt Führerschein benötigen wir nur einen Charterschein

Nun soll es aber ans Eingemachte gehen. Der Charterschein steht an und Olli sitzt, weiterhin sehr gelassen, in der Sonne auf dem Achterdeck des Schiffes. An dieser Stelle ist es die beste Gelegenheit, den Namen unseres Bootes zu verraten. Das heißt nämlich „Puppis“. Wer nicht weiß, was dieser Name bedeutet (wie wir), der muss es eben lernen. Puppis ist lateinisch für – Achterdeck des Schiffs. Gemeint ist damit das so heißende Sternbild des Südhimmels.

Nun sitzen wir also auf Puppis’ Puppis und lauschen Olli. Auch der Skipper des Nachbarboots ist bei dieser kleinen Einweisung dabei. Die Kinder hat Olli derweil mit einem kleinen Wettkampf auf Entdeckungstour geschickt: Wer zuerst die Schwimmwesten an Bord findet, darf nachher bei der Probefahrt mal ans Ruder.

Die Jungs suchen nach Westen, wir fühlen uns wie im Süden. Die Sonne brennt, das Sonnensegel spendet wohltuenden Schatten und ein gekühltes Wasser aus der Minibar hilft, den Ausführungen von Olli aufmerksam zu folgen. Es ist auch nicht viel, was wir lernen müssen. Ein paar wesentliche Dinge haben wir bereits im Kapitänshandbuch gelesen, das einige Tage vor Reisebeginn im heimischen Briefkasten lag. Und so kann Olli, ganz gelassen, die wichtigsten Regeln durchgehen. Manches davon ist neu, vieles kennt man aus dem Straßenverkehr. Und für den Notfall gibt es eine schwarze Tasche mit allen wichtigen Regeln, den gängigsten Verkehrszeichen und einer detaillierten Seekarte für die Navigation und die Routenplanung. Wobei sich Navigation schon fast zu kompliziert anhört. Einfacher formuliert: Gefahren wird auf Sicht. Und wenn man nichts sehen kann, wird auch nicht gefahren.

Das Boot ist rundherum mit Fendern gesichert

Etwas aufregender wird dann der praktische Teil. Die Jungs sind mittlerweile samt Schwimmwesten wieder aufgetaucht, das Versteck war gar nicht so einfach zu finden. Sie lagern unter der Matratze in der Achterkajüte auf der Steuerbordseite. „Zwischen Plauer See und Müritz sind die Schwimmwesten Pflicht“, ermahnt uns Olli. So werden sie also erst am Ende unserer Tour wieder unter der Koje verschwinden. Das, was wir von der Technik des Schiffes wissen müssen, ist ebenfalls schnell erklärt. Das Starten des Diesels per Schlüssel ist wie beim Autofahren – das Manövrieren mit dem 13 Meter langen Boot allerdings deutlich anspruchsvoller. Die Bewegungen sind träge, der Bremsweg ist lang. Das Boot schwenkt nicht nur in die Richtung, in der das Ruder eingeschlagen ist, sondern auch durch die Richtung der Schraubendrehung. All das muss man beim An- und Ablegen, beim Wenden beachten. Und es bedarf schon einer gewissen Übung, um das Schiff einigermaßen elegant in die Parkposition zu bringen.

Glücklicherweise kann auch nicht allzu viel passieren, wenn man entsprechend vorsichtig ist. Das Boot ist rundherum mit Fendern gesichert, jenen Gümmibällen, die zwischen Bordwand und Anleger für den nötigen Puffer sorgen. Und: Unsere Puppis hat ein Bugstrahlruder, also eine zusätzlich Antriebsschraube, mit der der Bug nach backbord und steuerbord gedrückt werden kann. Zwar hat uns Olli mit auf den Weg gegeben, dass Profis dieses Teil gar nicht benötigen, um sauber in die Box zu gelangen. Dennoch werde ich es im Laufe der Tage immer wieder einsetzen – zur Sicherheit. Da der Ausstieg bei den Europa-Booten hinten über die Badeplattform führt, müssen wir rückwärts in den Boxen anlegen. Leider unterscheidet sich das Geräusch dieser Schraube von dem normalen Antrieb so stark, dass niemandem verborgen bleibt, wenn wir dieses „Amateur-Instrument“ einsetzen ...

Die erste Nacht in einer wunderbaren Ankerbucht

Denkbar einfach dagegen ist die freie Fahrt. Es gibt Vorwärtsgang und Rückwärtsgang, einen Drehzahlmesser für die Geschwindigkeit - mehr braucht man eigentlich nicht. Auf Kanälen und engen Passagen ist die Höchstgeschwindigkeit in der Regel auf 5 bis 8 km/h begrenzt, auf den großen Seen darf man auch schon mal 12 fahren. Mehr geben die Boote auch nicht her. Und so gelangen wir schon nach kurzer Zeit zu der Erkenntnis: Der Weg ist das Ziel. Natürlich kann man sich auf der Mecklenburgischen Seenplatte äußerst reizvolle Touren ausarbeiten, auf denen man viele Kilometer zurücklegt, viele Kanäle und viele Schleusen passiert. Wir allerdings wollen uns angesichts der limitierten Reisedauer auf das Gebiet von Fleesensee, Kölpinsee, Plauer See und Müritz beschränken. Und wir werden am Ende feststellen, das wir damit einen ziemlich sensationellen Eindruck von der Schönheit der Natur und von der Entspanntheit des Bootfahrens bekommen haben.

Von unserer Locaboat-Basis aus tuckern wir am späten Nachmittag zunächst in südwestliche Richtung und drehen eine Runde vor der nächstgrößeren Stadt Malchow. Vom Wasser aus haben wir eine neue Perspektive auf die historische Altstadt, die im südlichen Arm des Fleesensees auf einer Insel liegt. Wir blicken schon mal mit etwas Respekt auf die Drehbrücke, die wir im weiteren Verlauf unseres Trips noch passieren wollen. Zunächst aber suchen wir uns ein Plätzchen für die Nacht. Und da vertrauen wir auf eine Empfehlung von Olli, der uns während der Einweisung in die Ankertechnik auch gleich einen Tipp mit auf den Weg gegeben hat: den Jabelschen See.

An der schmalsten Stelle benötigen wir unser Signalhorn

Auf dem Weg dorthin durchqueren wir den Fleesensee nun in östlicher Richtung und stehen vor der ersten kleinen seemännischen Herausforderung. Der schmale Fleesenkanal, die Verbindung zum Kölpinsee, erfordert schon ein wenig Konzentration beim Steuern. Letztlich aber ist er dann doch breiter, als er auf den ersten Blick erscheint. Und was schmal ist, sollten wir wenige Minuten später erfahren. Denn gleich am Anfang des Kölpinsees müssen wir unseren Kurs hart backbord in Richtung Norden ändern. Wir halten, so scheint es, auf eine geschlossene Uferfront zu. Doch die grünen und roten Fahrwassertonnen zeigen an, dass es da irgendwo weitergehen muss. Und tatsächlich erblicken wir kurz darauf die Einfahrt in die Verbindung zum Jabelschen See. Olli hatte uns zum Glück mit auf den Weg gegeben, an dieser Stelle einen lauten Ton mit unserem Signalhorn auszustoßen. Denn durch diese Passage passt nur ein Schiff unserer Größe gleichzeitig. Wir horchen also, ob unser Signalton irgendwie erwidert wird. Es bleibt leise und wir gleiten mit 5 km/h in den Wald. Denn der kleine Kanal ist rechts und links mit dichten Bäumen bewachsen, die sich über uns zu einem natürliche Dach zusammenneigen. Reflexartig ziehen wir die Köpfe ein, meistern die Passage unversehrt und erreichen den Jabelschen See, der gut drei Kilometer lang ist und durch eine Enge etwa auf Höhe der Mitte quasi in zwei Hälften geteilt ist. Dort liegt auf der Steuerbordseite das kleine Dorf Damerow. Ganz oben am Ende des Sees finden wir einen ruhigen Ankerplatz. Wir springen sofort von der Badeplattform in den noch recht kühlen See, umrunden schnell die Puppis und wärmen uns mit der Außendusche auf am Heck des Bootes wieder auf.

Der Rest des Abends und der Nacht ist Idylle: Das Wasser plätschert, das Boot schaukelt ganz leicht, am Ufer sehen wir ein paar Angler im Dickicht kauern – und in der Ferne hören wir hin und wieder ein Auto vorbeifahren. Sonst nichts. Außer natürlich die Geräusche der Natur.

Wir legen im Fischerdorf an, um uns frisches Frühstück zu holen

Dieser Ankerplatz hat es uns so sehr angetan, dass wir ihn in unserer letzten Nacht an Bord erneut ansteuern sollten. Das liegt nicht zuletzt am Frühstück des nächsten Morgens. Die mitgebrachten Aufbackbrötchen lassen wir Aufbackbrötchen sein und lichten stattdessen, nach dem Morgenkaffee auf dem Oberdeck, den Anker. Wenige hundert Meter weiter steht dann das nächste Anlegemanöver auf dem Programm. Wir machen am Fischerhof Damerow fest und überraschen die Mitarbeiter des Bistros noch bei den Vorbereitungen. Nach kurzer Wartezeit kommen wir dann in den Genuss des ersten, frisch zubereiteten Fischbrötchens des Tages. Mit dem Schiff anlegen, um ein Fischbrötchen zu kaufen – mehr geht kaum. Und so sollten wir auch hier nicht das letzte Mal auf dieser Tour gewesen sein.

Den kurzen Stopp an Land, um wahlweise einen Spielplatz zu besuchen, einen Blick auf der Nähe auf das Schloss Klink zu werfen oder einfach nur ein Eis zu kaufen, nutzen wir in den nächsten zwei Tagen immer wieder gern. Meist fällt der Halt tatsächlich sehr kurz aus. Denn die Lust, wieder durch das Wasser zu schippern, ist schnell zurück. Die nächste Nacht verbringen wir im Yachthafen von Rechlin. Während ich früher nach den Segeltouren auf der kabbeligen Ostsee am Ende eines langen Seetages wieder froh war, festen Boden unter den Füßen zu haben, ist es auf der Seenplatte anders. Hier ist das Fahren so entspannt, dass der Hafenbesuch nicht wirklich notwendig erscheint.

Dennoch steuern wir tags drauf den Stadthafen in Waren (Müritz) an. Und dieser Besuch lohnt sich durchaus. Ein schmuckes Städtchen, dessen Ursprünge im Mittelalter liegen, reiht sich am Ufer. Seit 2002 geht hier jedes Jahr rund um Himmelfahrt, hier besser bekannt als „Herrentag“, die Müritz-Sail über die Bühnen – ein maritimes Volksfest, das Zehntausende Besucher anlockt, von denen nicht wenige mit dem Boot anreisen.

Am Ende sind wir wieder in der Ankerbucht der ersten Nacht

Wir nutzen den Hafenaufenthalt für einen kurzen Bummel durch die historischen Gassen und ein paar Einkäufe, bevor wir wieder zurück an Bord sind und vom Oberdeck aus das Treiben auf den anderen Booten beobachten. Sehen und gesehen werden ist hier das Motto – und zwar ganz wörtlich gemeint. Man hört und sieht viel von den Nachbarn, denen es mit uns genauso gehen dürfte. Allerdings herrscht hier unter Gleichgesinnten eine extrem freundliche und hilfsbereite Atmosphäre. Wer sich beim Anlegen etwas ungeschickt anstellt (nein, uns ist das nicht passiert), der wird nicht lange warten müssen, bis die ersten Helfer vor der Box die Leinen entgegennehmen und tatkräftig unterstützen.

Dennoch freuen wir uns, als wir den Hafen wieder verlassen. Denn wir wollen für die letzte Nacht wieder unseren Ankerplatz des ersten Abends aufsuchen. Wieder gelingt uns die enge Passage „durch den Wald“ problemlos, wieder genießen wir die Ruhe, - und wieder frühstücken wir ein frisches Fischbrötchen in Damerow.

Und am Ende haben auch die Jungs den ihnen gar nicht bekannten Test bestanden. Julius hatte keinerlei Bedenken hinsichtlich seiner Nähe zum Wasser, Max Hugo hat erstaunliche Qualitäten im Zusammenleben auf engem Raum bewiesen – und Michel will immer noch Kapitän werden. Ich jetzt auch.

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