Wie Handydaten im Kampf gegen das Coronavirus helfen sollen

Berlin.  Handys verraten, wie sich Menschen bewegen und auf wen sie im Alltag treffen. Jens Spahn will die Daten auswerten – und erntet Kritik.

Zwei Frauen mit Atemschutzmasken schauen in Moskau auf ihre Smartphones. Wegen der Coronavirus-Krise ist in der deutschen Politik ein Streit um die Nutzung von Handydaten entbrannt.

Zwei Frauen mit Atemschutzmasken schauen in Moskau auf ihre Smartphones. Wegen der Coronavirus-Krise ist in der deutschen Politik ein Streit um die Nutzung von Handydaten entbrannt.

Foto: DIMITAR DILKOFF / AFP

Der Gesundheitsminister rückt von seinen Plänen ab: Jens Spahn wollte eigentlich mit dem Coronavirus infizierte Menschen orten – um so eine Ausbreitung des Virus zu verlangsamen Bereits jetzt sammelt die Telekom Daten für das Robert-Koch-Institut (RKI) In Israel überwacht der Geheimdienst...

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