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Störung bei WhatsApp: So löst man die häufigsten Probleme

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WhatsApp Alternativen – Die 5 besten Messenger im Überblick

WhatsApp Alternativen – Die 5 besten Messenger im Überblick

WhatsApp gehört zum Mega-Konzern "Meta" (Facebook). Viele Menschen wechseln von dem beliebten Messenger-Dienst zu einer Alternative. Diese fünf Apps bieten ähnliche Funktionen und eine gute Sicherheit.

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Berlin.  WhatsApp ist down? Können Sie mal wieder keine Nachrichten senden oder empfangen? Das sind ständige Probleme und einfache Lösungen.

Für viele Leute ein ständiger Begleiter: der Messenger WhatsApp. Praktisch, um Freunde zu kontaktieren und sonnige Urlaubsfotos zu senden. Doch wenn die App hakt, wird es schnell nervig. Laut einer Online-Umfrage von Netzwelt haben allein 34 Prozent der WhatsApp-Nutzer Probleme beim Versenden und 26 Prozent beim Empfangen von Nachrichten. Hier bekommen Sie simple Lösungen für die häufigsten Probleme. Lesen Sie hier das Update vom 25. Oktober: Große Störung bei WhatsApp: Messenger funktioniert nicht.

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WhatsApp-Störung? Verbindung zum Internet prüfen

Einfache Lösung für simples Problem: Zum Senden und Empfangen von Nachrichten braucht Ihr Handy einen Internetzugang entweder über Wlan oder Mobile Daten. Wenn dabei Störungen vorliegen, sollte die Internetverbindung geprüft werden:

  • Überprüfen Sie die Internetverbindung in den Einstellungen oder auf der Taskleiste Ihres Handys.
  • Wenn die Symbole für "WLAN" oder "Mobile Daten" ausgegraut sind, aktivieren Sie diese, um die Verbindung zum Internet herzustellen.

Falls WhatsApp trotzdem nicht funktioniert:

  • Starten Sie eine andere Online-Anwendung, um zu sehen, ob Sie dort online sind. So können Sie ausschließen, ob es sich um ein generelles Problem mit Ihrer Internetverbindung handelt.

Betriebssystem oder WhatsApp updaten

Wenn das Update fehlt: Manchmal werden wichtige Updates für WhatsApp verpasst, wenn diese nicht automatisch eingestellt sind. Ergebnis: Die App funktioniert nicht mehr richtig.

  • Öffnen Sie den Play Store oder Apple Store und suchen Sie dort nach WhatsApp.
  • Wählen Sie die Option "Aktualisieren". Diese wird Ihnen angezeigt, wenn nicht die neueste Version des Messengers auf Ihrem Handy vorliegt.

Wenn WhatsApp dennoch auf dem neuesten Stand ist, kann die Ursache an einem veralteten Betriebsystem liegen:

  • Überprüfen Sie in den Handy-Einstellungen den Bereich Software-Update.
  • Nehmen Sie dort eventuelle Aktualisierungen vor.

Störungen bei WhatsApp: Hintergrundspeicher leeren

Häufig hakt WhatsApp gerade beim Starten. Das kann an einem zu vollen Whatsapp-Speicher auf Ihrem Handy liegen. Das Problem ist einfach zu lösen, wenn Sie den Hintergrundspeicher (Cache) löschen:

Cache löschen bei Android-Geräten:

  • Wählen Sie auf Ihrem Gerät unter den Einstellungen den Bereich "Apps" aus.
  • Scrollen Sie bis zur App WhatsApp und wähle Sie diese aus.
  • Im folgenden Menü wählen Sie den Bereich "Speicher".
  • Wählen Sie im nächsten Menübereich den Punkt "Cache leeren".

Cache löschen bei iPhone-Geräten:

Beim iPhone kann nur der gesamte Cache Ihres Handys gelöscht werden. Durch ein paar einfache Handgriffe ist das erledigt:

  • Wählen Sie den Power-Button an der rechten Seite Ihres Geräts.
  • Drücken Sie solange, bis auf dem Bildschirm die Anzeige "Ausschalten" auftaucht, schalten Sie aber nicht aus.
  • Halten Sie nun die Home-Taste gedrückt.
  • Kurz darauf erscheint der Startbildschirm und der Cache-Inhalt wurde erfolgreich gelöscht.

WhatsApp neu installieren – als letzte Lösung

Vielleicht haben Sie diese Meldung schon angezeigt bekommen: WhatsApp angehalten. Wenn diese immer wieder auftritt, aber auch bei anderen Störungen kann eine Neuinstallation des Messengers helfen:

  • Suchen Sie das App-Symbol für WhatsApp auf Ihrem Handy.
  • Halten Sie dieses gedrückt, bis die Option "Deinstallieren" auftaucht.
  • Deinstallieren Sie WhatsApp und installieren Sie es neu über Play Store oder Apple Store.
  • Damit keine WhatsApp-Daten verloren geben, ist es empfehlenswert, ein WhatsApp-Backup vor der Deinstallation zu erstellen.

Dieser Artikel erschien zuerst bei morgenpost.de.