Jerusalem errichtet eine unterirdische Stadt – für die Toten

Jerusalem.  In Israel herrscht Platzmangel – auch auf den Friedhöfen. Doch die Beerdigungsgesellschaft in Jerusalem hat dafür eine Lösung gefunden.

Die modernsten Katakomben der Welt: Die Gräber sind in Wände und Boden eingelassen.

Die modernsten Katakomben der Welt: Die Gräber sind in Wände und Boden eingelassen.

Foto: dpa Picture-Alliance / / picture alliance / Xinhua News A

Freie Fläche ist ein rares Gut im kleinen Israel, insbesondere in Städten – das weiß jeder, der dort einmal einen Parkplatz suchen musste. Der Platzmangel betrifft jedoch nicht nur die neun Millionen Einwohner des Landes, das ähnlich groß ist wie Hessen, sondern zunehmend auch seine Toten: Israels...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote: