Polizei-Überblick

94-Jährige stürzt bei Goslar nach Autokollision von Elektromobil

Lesedauer: 2 Minuten
Zwischen Langelsheim und Bredelem war die Seniorin unterwegs, als sie ein Auto erfasste.

Zwischen Langelsheim und Bredelem war die Seniorin unterwegs, als sie ein Auto erfasste.

Foto: Stephan Jansen / dpa

Langelsheim.  Autofahrerin starb bei Unfall mit Linienbus im Heidekreis, ein Mann bei Verladearbeiten bei Aurich – das ist der Polizei-Überblick in Niedersachsen.

Eine 94 Jahre alte Elektromobil-Fahrerin ist im Kreis Goslar mit einem Auto zusammengestoßen und schwer verletzt worden. Die Frau sei mit ihrem E-Quad zwischen Langelsheim und Bredelem unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Als sie auf einen Radweg wechseln wollte, wurde die Seniorin vom überholenden Auto eines 73-Jährigen erfasst. Die 94-Jährige stürzte und wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht. Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls.

Frau starb bei Unfall mit Linienbus – fünf Schwerverletzte

Bei einem schweren Unfall eines Autos mit einem Linienbus in Schneverdingen im Heidekreis ist eine Frau ums Leben gekommen. Fünf weitere Menschen hätten schwere Verletzungen erlitten, darunter zwei Kinder, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr der mit fünf Menschen, darunter die Kinder, besetzte Personenwagen auf eine Kreuzung nahe des Ortsteils Langeloh und missachtete die Vorfahrt eines Linienbusses. Der von rechts kommende leere Bus rammte das Auto, dabei wurde der Fahrer schwer verletzt. Von den fünf Menschen im Auto wurden vier schwer verletzt, eine Frau starb noch an der Unfallstelle.

Die Schwerverletzten kamen mit insgesamt vier Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser, wie der Sprecher sagte. Ob Lebensgefahr für einen oder eine der Verletzten bestand, war zunächst unklar, ebenso das Alter der Unfallopfer. Die Schwerverletzten seien im Auto eingeklemmt gewesen.

Arbeitsunfall: Mann stirbt bei Verladearbeiten im Landkreis Aurich

Ein Lastwagenfahrer ist vermutlich beim Verladen von Fracht in Großefehn (Landkreis Aurich) ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte der 42 Jahre alte Fahrer am Montag Material für Hochspannungsleitungen verladen. Ein Baggerfahrer entdeckte den leblosen Mann und versuchte ihn noch zu reanimieren. Unter anderem wurden auf der Baustelle 200 Kilogramm schwere Kunststoffrohre verladen. Die Polizei ermittelt noch, wie es zu dem Unfall kam.

Feuerwehrfahrzeug überschlägt sich – sechs Verletzte

Beim Unfall eines Feuerwehrfahrzeugs sind in Brake (Unterweser) sechs Feuerwehrleute verletzt worden. Wie die Polizei in der Nacht zu Dienstag mitteilte, verlor der Fahrer auf dem Weg zu einer Übung die Kontrolle über das Fahrzeug, nachdem mutmaßlich ein Reifen geplatzt war. Das Fahrzeug überschlug sich und blieb seitlich im Straßengraben liegen. Die komplette Besatzung des Tanklöschfahrzeugs konnte sich den Angaben zufolge selbst befreien. Die verletzten Feuerwehrleute seien in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. dpa

Kommentar-Profil anlegen
*Pflichtfelder