Umweltminister lehnt Volksbegehren zur Artenvielfalt weiter ab

Hannover.  Olaf Lies (SPD) bezeichnet das Volksbegehren als „Konfrontation“ und bevorzugt den sogenannten „Niedersächsischen Weg“.

Olaf Lies (SPD) spricht sich für den Niedersächsischen Weg aus.

Olaf Lies (SPD) spricht sich für den Niedersächsischen Weg aus.

Foto: (Archiv) Lucas Bäuml / dpa

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies hat sich erneut gegen das Volksbegehren Artenvielfalt ausgesprochen und für den genannten Niedersächsischen Weg für mehr Artenschutz geworben. „Das Volksbegehren erzeugt Konfrontation, da die Inhalte und sehr komplexen Gesetzesänderungen nicht als gemeinsame Lösung erarbeitet wurden“, sagte der SPD-Politiker der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montag). Der „Niedersächsische Weg“ zeige, dass es anders gehe. Er ließe sich schneller umsetzen und es gebe eine gesicherte und geeignete Form der Finanzierung auch für die Landwirte.

Nabu Niedersachsen will an dem Volksbegehren festhalten

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