Daumen hoch: Die Harzer Falken können durchatmen

Goslar.  Bei der Gläubigerversammlung im Zuge des Insolvenzverfahrens wird der angebotenen Quote zugestimmt, die Zukunft des Vereins ist gesichert.

Auch in der kommenden Spielzeit werden die Harzer Falken im Wurmbergstadion auf Torejagd gehen.

Auch in der kommenden Spielzeit werden die Harzer Falken im Wurmbergstadion auf Torejagd gehen.

Foto: Robert Koch / HK

Daumen hoch oder Daumen runter – das war die bange Frage, die sich bei der Gläubigerversammlung im Zuge des Insolvenzverfahrens der Harzer Falken am gestrigen Freitag am Amtsgericht Goslar stellte. Letztlich können die Eishockeyfans in Braunlage aufatmen. Die Gläubiger stimmten der angebotenen Quote zu, der Verein kann damit weiterbestehen.

Für die Falken ist damit aber längst nicht alles überstanden. Zum einen gilt es nun, die Vereinsgeschicke zu ordnen und zügig ein komplettes Präsidium zu präsentieren. Mit Klaus Waibel und Thomas Kühne sind zwei potenzielle Kandidaten für den Vorstand bereits benannt. Zum anderen müssen die sportlichen Weichen für die kommende Spielzeit gestellt werden, in der die Braunlager in der Regionalliga Nord, der vierthöchsten Spielklasse, antreten werden. In der vergangenen Saison spielten die Falken noch in der Oberliga Nord, der dritthöchsten Liga.

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