Braunschweig. Das Duo fehlte Eintracht Braunschweig zuletzt jeweils mit Adduktorenproblemen. Ob sie gegen Schalke spielen können, ist noch unklar.

Bisher, sagt Peter Vollmann, habe Trainer Jens Härtel noch nicht einmal so aufstellen können, wie sich das die Verantwortlichen von Eintracht Braunschweig eigentlich vorgestellt hatten. Der Grund: Unmittelbar vor Saisonstart der 2. Fußball-Bundesliga verletzte sich Robert Ivanov, der als neuer Abwehrchef und Nachfolger des in der Vorsaison überragenden Filip Benkovic eingeplant war. Ivanovs Adduktorenverletzung verhinderte Einsätze in den Spielen gegen Kiel (0:1) und Magdeburg (1:2), die beide verlorengingen.

Ob es bei dem finnischen Nationalspieler schon für Freitag zum DFB-Pokalspiel gegen den FC Schalke 04 reicht, ist noch unklar. „Er fühlt sich positiv“, sagt Vollmann über den defensiven Königstransfer, der im Training schon wieder einige herausfordernde Übungen mitmachen kann. Die Entscheidung, ob Ivanov gegen den Bundesliga-Absteiger mitwirken kann, steht aber noch aus. „Trainer und medizinische Abteilung sind vorsichtig“, sagt Vollmann. Denn keiner will riskieren, dass Ivanov zu früh einsteigt und die Verletzung wieder aufbricht und so zu einer noch längeren Zwangspause führt.

Auch Danilo Wiebes Einsatz gegen Schalke 04 dürfte noch zu früh kommen

Bei Danilo Wiebe sehe es ganz ähnlich aus, sagt Vollmann. Auch der Defensiv-Allrounder sei wegen Adduktorenproblemen gegen Magdeburg ausgefallen und warte nun auf Heilung. Wiebe scheint aber noch nicht so weit zu sein wie Ivanov. Tendenz: Gegen Schalke im Pokal drohen beide noch auszufallen. In der Woche danach in der Liga gegen Schalke könnte es für das Duo wieder reichen.