Anschlag in Halle: Wie gefährlich sind die „rechten Gamer“?

Berlin.  Stephan B. übertrug seinen Angriff in Halle als Video ins Internet. Sein „Tatplan“ wirkt wie eine Anleitung für ein Computerspiel.

Nach dem Anschlag in Halle geraten Computerspiele, Foren und Plattformen  ins Visier der Sicherheitsbehörden und der Politik.

Nach dem Anschlag in Halle geraten Computerspiele, Foren und Plattformen ins Visier der Sicherheitsbehörden und der Politik.

Foto: imago sport / imago images/Bildbyran

Kurz bevor Stephan B. mit seinen selbstgebastelten Waffen loszieht vor die Synagoge in Halle, veröffentlicht er einen „Tatplan“, manche nennen es „Manifest“. Der junge Mann aus Sachsen-Anhalt hat das Dokument aufgebaut wie eine Spielanleitung: Er listet zunächst die Ausrüstung aus, die er während...

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