Ende der Hoffnung in Myanmar

Bangladesch  Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will sich nicht wegen ethnischer Säuberung vor den Vereinten Nationen verantworten.

Völlig erschöpft hat diese Frau das rettende Ufer in Bangladesch erreicht und bricht zusammen.

Foto: Getty

Völlig erschöpft hat diese Frau das rettende Ufer in Bangladesch erreicht und bricht zusammen. Foto: Getty

Die Ikone des Widerstands und demokratischer Freiheiten wandelt sich zur Drückebergerin: Die Regierung von Myanmar ließ am Mittwoch verkünden, dass Außenministerin Aung San Suu Kyi, die als Staatsrätin de facto Regierungschefin ist, nicht wie geplant vor der Generalversammlung der Vereinten...

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