Flüchtlinge sollen nicht mehr nach Salzgitter ziehen dürfen

Hannover  Die Zuzugsbeschränkung soll bundesweit die erste dieser Art sein. Salzgitter erhält zur besseren Integration von Flüchtlingen rund 11 Millionen Euro.

Salzgitters OB Frank Klingebiel (von rechts), Ministerpräsident Stephan Weil, Delmenhorsts OB Axel Jahnz und Jens Stoffers, Erster Stadtrat aus Wilhelmshaven, bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Foto: Holger Hollemann/dpa

Salzgitters OB Frank Klingebiel (von rechts), Ministerpräsident Stephan Weil, Delmenhorsts OB Axel Jahnz und Jens Stoffers, Erster Stadtrat aus Wilhelmshaven, bei der Vorstellung der Ergebnisse. Foto: Holger Hollemann/dpa

Mit einer „negativen Wohnsitzauflage“ für Flüchtlinge sowie 11 Millionen Euro Soforthilfe vom Land will Niedersachsens Landesregierung Salzgitter bei der Flüchtlingsintegration eine „Atempause“ verschaffen. Das kündigte Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Freitag an.Mit einem Erlass des Landesinnenministeriums sollen die Ausländerbehörden in Niedersachsen angewiesen werden, „künftig grundsätzlich in jede Aufenthaltserlaubnis eine...

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