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Badenhäuser zeigt behinderndes Parken eines Rettungshubschraubers an
Nilges leistet sich „ein starkes Stück“


Osterode/Herzberg (mp). Es ging um Leben und Tod, als am vergangenen Donnerstag der Rettungshubschrauber auf der B 243 in Herzberg landete. Ein Mann mit Herzstillstand musste reanimiert werden. „Zusammen mit dem Notarzt haben wir beschlossen, einen möglichst schonenden Transport nach Göttingen zu gewährleisten und den Rettungshubschrauber zum Einsatz zu bringen“, erläutert der behandelnde Internist Dr. Scheffer. Bis zum Abflug des Hubschraubers hatte man die Straße für 15 Minuten gesperrt. Derzeit liegt der Patient noch immer im künstlichen Koma. Soweit in groben Zügen der Sachverhalt.

Eine andere, außermedizinische Note, erlangte der Vorfall jetzt durch den im Landkreis Osterode als Knöllchen-Horst wie ein bunter Hund bekannte Horst-Werner Nilges aus Badenhausen. „Er hat seine Tätigkeit ausgeweitet: Nun ist auch die Stadt Herzberg am Harz zum Tummelplatz seiner engagierten Verkehrsüberwachung geworden“, informierte der Erste Kreisrat Gero Geißlreiter über einen schier unglaublichen Vorgang. Mit Telefax an die Straßenverkehrsabteilung der Kreisverwaltung hatte Nilges das „behindernde Parken“ eines Rettungshubschraubers im eingeschränkten Halteverbot und auf dem Gehweg der Osteroder Straße angezeigt. Dort stand das Luftrettungsgerät neben einem Polizeifahrzeug.
Der Leiter der Straßenverkehrsabteilung, Eckhardt Bündge, hielt dies zunächst für einen schlechten Scherz und antwortete auf das Nilges-Fax: „Sie haben ja Humor“. Nilges dagegen machte mit der Unterstreichung des Wortes „behindernd“ seinen Verfolgungswillen aber erneut deutlich.
.

"Knöllchen Horst" hat wieder zugeschlagen.

Als „absolut abwegig“ bezeichnete der Erste Kreisrat diese Anzeige. Wie wichtig und notwendig der Einsatz war, bestätigte Pilot Martin Wagner. „Alles musste sehr schnell gehen“, sagte er. Zudem sei die Straße von der Polizei ordentlich abgesperrt gewesen, die Anzeige sei ja wohl „ein starkes Stück“. Andreas Nackunstz, Vertreter von Hans-Werner Ingold, Leiter der Polizei Osterode, machte deutlich, dass die Straßenverkehrsordnung in dieser Form nicht für Luftfahrzeuge gelte. Der Nothilfegedanke stehe bei dem Einsatz im Vordergrund, einen Ausnahme von der üblichen Regelung sei dabei kein Thema. Der Beamte verwies auf eine Sondergenehmigung für Außenlandungen, mit der die Rettungshubschrauber ausgestattet seien. „Ich hoffe, dass Herr Nilges nie in eine solch lebensbedrohliche Lage kommt und jemand sagt, der Hubschrauber soll woanders landen, kommentierte Dr. Scheffer das Ganze.
Mehr zu diesem Thema ist in der "Harz Kurier"-Ausgabe vom 21. August 2008 zu finden.

Zum Artikel Nilges zu Scherzen aufgelegt









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U. Uhde-Borschbach aus Schwerin schrieb:
21.08.2008, 9:28
Nilges aus der Ferne
Sehr geehrte Damen und Herren, ich verfolge das Geschehen um Herrn Nilges aus der Ferne, denn ich bin vor einigen Jahren von Teichhütte nach Mecklenburg gezogen. Doch heute morgen hat es mir die Sprache verschlagen. Selbst hier oben befasst sich die Schweriner Volkszeitung mit Herrn Nilges. Ich selbst bin vor vielen Jahren, nach einem Unfall, mit dem Göttinger Hubschrauber ins Uni-Klinikum eingeliefert worden. Diesem damals sehr schnellen Einsatz verdanke ich sicher auch mein Leben. Wahrscheinlich war Herr Nilges noch nie in einer gesundheitlichen Notfallsituation und war auch noch nie auf den Einsatz vom Hubschrauber angewiesen, denn sonst wäre er nicht zu so einer Handlung fähig. Für viele Menschen ist er ja sprichwörtlich die Rettung in letzer Minute. Über die Aktionen mit den Autofahrern usw. konnte ich ja noch grinsen, aber hier hört der Spaß doch langsam auf! Ich hoffe, dass hier die verantwortlichen Stellen die richtige Entscheidung treffen.
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RN aus OHA schrieb:
21.08.2008, 10:53
Wahnsinn!!!
Wahrscheinlich zeigt Herr N. aus B. noch die Feuerwehr an, die bei einem eventuellen Brand des eigenen Hauses nicht ordnungsgemäß parkt. Hier werden Rettungskräfte die ihr eigenes Leben riskieren um andere zu Retten brüskiert. Herr N. macht sich endgültig lächerlich.
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K. D. Schröder aus Bad Lauterberg/Osterhagen schrieb:
21.08.2008, 11:50
Re: Wahnsinn!!! N I L G E S
Jetzt ist es wirklich an der Zeit das der Landkreis Osterode seiner Verantwortung der gesamten Landkreisbevölkerung gegenüber tätig wird, und Herr Nilges drastisch in der Schranken weist. Dieser Mensch kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern nun auch Nerven derjenigen, die ihren Mitmenschen gegenüber Beruflich sowie Ehrenamtlich Hilfe leisten. So etwas kann und darf nicht weiterhin geduldet werden. K. D. Schröder
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Markus Hirsch aus Bad Lauterberg schrieb:
21.08.2008, 14:21
Frührentner warum?
Wenn Herr Nilges doch so eifrig unterwegs sein und seiner "Hilfsscherrif"-tätigkeit nachgehen kann, warum überprüft dann der Rentenversichrungsträger nich mal ob er zu Recht im Vorruhestand ist? Dann hätte er weniger Zeit für so etwas und könnter der Gemeinschaft auf anderer Weise nützlich sein, oder?
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Heiko de Vries aus Windhausen schrieb:
21.08.2008, 15:37
Re: Frührentner warum?
In unserem Staat ist alles bestens geregelt - so sicherlich auch die Frührente von H. Nilges. Beim lesen kam mir als erster Gedanke - hoffentlich stand H. Nilges nicht im Weg und wurde bei der Landung vom Hubschrauber berührt anders kann man sich doch solch eine Aktion nicht vorstellen
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K.-G. Fiebig aus Osterode schrieb:
21.08.2008, 16:05
Ein Dilemma
Ich gebe zu, als ich am Mittwoch die ersten Meldungen über die Anzeige gelesen habe dachte ich noch an einen verspäteten Aprilscherz. Mittlerweile musste ich aber einsehen, dass der Vorgang tatsächlich passiert ist. Soweit, so lächerlich! Ich bin selbst auch der Meinung, dass es Zeit wird die Notbremse zu ziehen. Das Problem ist jedoch, dass Herr N. nichts verbotenes macht. Aus diesem Grunde wird ihn kaum jemand aus Rat oder Verwaltung in die Schranken weisen können. Selbst diese unsinnige Anzeige wird nicht ausreichen, irgendwelche Schritte einzuleiten. Der ganze Zirkus zieht sich schon ewig lange hin. Ich bin mir sicher, dass schon längst jemand legal(!) gegen diesen Quatsch vorgegangen wäre, wenn es die Möglichkeit dazu gäbe. Es vermag sicher niemand die Beweggründe dieses Menschen nachzuvollziehen. Es handelt sich wohl um eines der letzten Rätsel der Wissenschaft. Nur leider wird diese eine, absolut unsinnige Anzeige nicht reichen, eine wissenschaftliche Untersuchung von Amts wegen anzuordnen. Wir werden wohl weiter mit diesem Mumpitz leben müssen. Schade eigentlich....
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Steinmetz, Martin aus Hattorf am Harz schrieb:
21.08.2008, 18:48
Nur noch krank
Ohne beleidigend, eher mitfühlend sein zu wollen, kann man hier Herrn Nilges eigentlich nur einen krankhaften Auswuchs seiner Ordnungsliebe attestieren. Aber dafür resp. dagegen soll es ja gute Ärzte in Osterode - hoffentlich mit eigenem Parkplatz - geben.
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Joachim Simanski aus Windhausen schrieb:
21.08.2008, 19:32
Re: Nur noch krank
Vieleicht sollte man dem Rentenversicherungsträger des Herrn Nilges mal informieren. Bei soviel Tätigkeit für Recht und Ordnung ist Herr Nilges doch bestimmt in der Lage einen Job auszuüben. Ansonsten habe ich nach der letzten Anzeige des Herrn N. gegen den Piloten des Rettungshubschraubers doch arge Zweifel an der Urteilsfähigkeit dieses herren. Weitere Kommentare möchte ich mir verkneifen, da ich keine Lust habe Herrn N. zu einem neuen Prozess zu verhelfen.
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Hans-Peter Leiding aus Emmerthal schrieb:
21.08.2008, 20:26
absolut abwegig
Mit diesem Kommentar hat der erste Kreisrat mehr als recht. Ein derartiges Rechtsverständsnis ist nicht mehr nachvollziehbar Ich hoffe, dass unser Rechtsstaat nun eingreift und Maßnahmen ergreift. Das ist ein Scherz der ganz übelsten Sorte. Ich hoffe, der HARZKurier verfolgt wie es weiter geht und erstattet Bericht.
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Sebastian B. aus Badenhausen schrieb:
21.08.2008, 22:21
Eine Schande!
Es ist wahrlich eine Schande, dass dieser Mann meinen schönen Heimatort Badenhausen immer wieder mit solch einem Blödsinn in die Medien bringt! Und dieses mal hat er den Vogel gänzlich abgeschossen! Ich kann nur hoffen das all das bald ein ende hat, wie auch immer! Denn das ist keine gute Werbung für unser Dorf! Mehr will ich jetzt nicht schreiben... sonst mach ich mich noch Strafbar...
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Klaus Sterling aus Osterode schrieb:
24.08.2008, 19:06
Re: Eine Schande!
Ich meine, die Medien sollten den Albernheiten eines gewissen Querulanten keinen Raum mehr bieten. Solange dieser z.B. mit einem Kamerateam im Schlepptau seiner "Tätigkeit" nachgehen kann, fühlt er sich doch wichtig. Auch beim Landkreis könnte eine gewisse Kreativität im Umgang mit seinen Anzeigen über kurz oder lang für Ruhe sorgen.
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Hagenbäumer aus Osterode schrieb:
22.08.2008, 7:45
Na endlich !
Vielleicht ist jetzt wirklich jedem klar geworden, daß die Aktivitäten des Herrn N. aus B. absolut nicht ernst zu nehmen sind. Es fehlt eigentlich nur noch, die Feuerwehr wegen Ruhestörung anzuzeigen, wenn sie zum Einsatz fährt oder den eigenen Zahnarzt wegen Körperverletzung , falls mal ein Loch in den Zahn gebohrt werden muss. Schade nur, daß die Anzeigen des Herrn N. aus B. immer noch bearbeitet werden müssen. Aber es kann ja sein, vielleicht finden nunmehr auch unsere Herren Juristen jetzt eine Möglichkeit, dieses Übel abzustellen. Oder soll erst bald die ganze Welt über den Landkreis Osterode lachen ?
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Kerstin aus bad grund schrieb:
23.08.2008, 13:22
das ist echt krank
Na das ist echt nur noch krank.Was macht er den wenn er mal in so in eine lage ist will er sich dann selber anzeigen??
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Neumann aus Wulften schrieb:
23.08.2008, 22:19
krankhafter Kontrollzwang?
ich habe in den Medien schon viel über diesen Herren gehört. Es muss doch für seine Familie schon peinlich sein. Es sollte doch mal der Allgemeinzustand untersucht werden durch einen Amtsarzt. Bis jetzt war Herr N. dem Landkreis Osterode doch eine willkommene Einnahmequelle durch seine ständigen Anzeigen. Vielleicht sollte die Frührente aberkannt werden und der Landkreis Osterode sollte ihm eine angemessene Stelle geben, wo er seiner Leidenschaft offiziel nachgehen kann.
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S. aus Hattorf aus Hattorf schrieb:
25.08.2008, 20:11
Re: krankhafter Kontrollzwang?
Der Mann auf dem Bild sieht wirklich gut genährt und ausgeruht aus, anscheinend topfit, was das körperliche betrifft beim geistigen möchte ich mich lieber hinter dem Berg halten den das sollen die Fachleute erörtern. Aufgrund seiner Statur wäre er sicherlich beim Straßenbau des Landkreises gut aufgehoben. Nichts gegen die Leute vom Straßenbau, die haben sowieso mehr Grips, aber für ne Schippe reicht es alle male. Wenn ich bedenke das die Straßen des Landkeises mindesten 100000 Löcher haben wäre es eine interessante Lebensaufgabe für einen der nicht weis wohin mit seinen Kräften. ( geistig ?) Aber ich glaube bei den Kollegen des Straßenbaus würde man sicherlich eine Protestwelle auslösen. Wie gesagt ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen das dies ein Scherz ist!!! M.f.G. S. aus Hattorf
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Theodor W. Adorno aus Elfenbeinturm schrieb:
26.09.2008, 19:07
autoritärer Charakter
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter Autoritäre Persönlichkeitszüge In seinem Buch Escape from Freedom beschrieb Fromm die Psychodynamik dieser Furcht und Flucht vor der Freiheit. Fromm sieht im Streben nach Freiheit und nach Gerechtigkeit fundamentale Wesenszüge aller Menschen. Aber es gibt Fehlentwicklungen, denn viele Menschen sind dieser Freiheit nicht gewachsen oder ihnen wurde ein Sozialcharakter anerzogen, der an Macht und Gehorsam orientiert ist. Der geistige Konformismus verträgt keine Andersdenkenden und keine pluralistische Welt. Als typische Züge des autoritären Charakters nannte Erich Fromm die Unterwürfigkeit gegenüber Autoritätspersonen, außerdem Destruktivität (Zerstörungslust), Selbsterhöhung und starre Konformität: Diese Menschen bewundern die Autorität und streben danach, sich ihr zu unterwerfen; gleichzeitig wollen sie selbst Autorität sein und andere sich gefügig machen. Zu dieser durchgehenden Orientierung an Macht und Stärke gehört eine Denkweise, die an Konventionen hängt, zugleich abergläubische und stereotype Züge hat, sensible und künstlerische Seiten zurückweist und vor allem alles Fremde, fremde Menschen und Sitten, ablehnt. Die autoritäre Persönlichkeit tendiert dazu, Ideologien zu folgen, ist konform, bei extremer Ausprägung „potentiell faschistisch“ und destruktiv. Den tieferen Grund, weshalb sich diese Charakterstruktur herausbildet, sah Fromm primär nicht in einer Triebstruktur, sondern in der Unfähigkeit von Menschen mit ihrer prinzipiellen Freiheit umzugehen – sie fliehen vor dieser selbstverantwortlichen Freiheit in eine konforme Sicherheit und orientieren sich an der Autorität. Dieser soziale Charakter wird vor allem durch typische Grunderlebnisse innerhalb der Familie und im Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse und Anpassungen vermittelt. Fromm verwendete hier den Begriff autoritärer Charakter synonym mit dem aus der Psychopathologie stammenden Begriff des sadomasochistischen Charakters. Dieser tritt in der aktiven Variante überwiegend mit sadistischen Tendenzen (Freude an Beherrschung eines Schwächeren, Befriedigung durch Machtausübung) und in der passiven Variante überwiegend mit masochistischen Tendenzen (Freude an Unterwerfung unter einen Stärkeren, Befriedigung durch Gehorsam) in Erscheinung. In gesellschaftlichen Hierarchien füge sich der autoritäre Charakter kritiklos ein, weil er sich in der Identifikation mit Machtträgern nicht länger mit seiner Nichtigkeit und Ohnmacht konfrontiert sähe, sondern diese Gefühle kompensieren könne. Die autoritäre Gesellschaftsstruktur produziere Bedürfnisse nach Gehorsam, Unterwerfung und Machtausübung und binde gleichzeitig das Individuum an Autoritäten und hierarchische Strukturen, die diese Bedürfnisse befriedigen. Das hierbei zum Ausdruck kommende Verständnis von Sadismus/Masochismus ist nicht auf sexuelle Praktiken bezogen. Fromm schrieb „Diese Terminologie ist auch dadurch gerechtfertigt, dass der Sado-Masochistische immer durch seine Einstellung zur Autorität gekennzeichnet ist. Er bewundert die Autorität und strebt danach, sich ihr zu unterwerfen; gleichzeitig aber will es selbst Autorität sein und andere sich gefügig machen. – Ein weiterer Grund für die Wahl dieser Bezeichnung: Das faschistische System nennt sich – auf Grund des überragenden Anteils der Autorität an seinem Aufbau – selber ein “autoritäres“. Durch die Bezeichnung „autoritärer Charakter“ deuten wir also zugleich auf die dem Faschismus zugrunde liegenden Persönlichkeitsanlagen.“ (1941/1978, S.163) Zitat Ende. Ich bemitleide Osterode um diese Person.
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