Seitenkopf Donnerstag, 09. September 2010 - 20:59 als Startseite | Kontakt | Impressum | AGB Harz Kurier Harzer Wochenspiegel Echo zum Sonntag Anzeige Suche:
NachrichtenOsterode
Klaus Becker für das Bürgermeisteramt vorgeschlagen
Osterode mit viel Potenzial


Karl Heinz Hausmann, Peter Wendlandt, Klaus Becker, Harald Renz und Klaus Dragun (von links). Foto: Michael Paetzold
Von Michael Paetzold
„Klaus Becker hat die ungeteilte Unterstützung der SPD“, blickte am Mittwochnachmittag der geschäftsführende Vorstand der Osteroder Sozialdemokraten auf die Kommunalwahlen im Herbst 2011.

In einem Gespräch mit dem Harz Kurier und Bürgermeister Klaus Becker, der erneut für das Amt kandidieren will, bescheinigten Karl Heinz Hausmann (MdL), Fraktionschef Peter Wendlandt, Harald Renz und Klaus Dragun dem Stadtoberhaupt für die vergangenen sechs Jahre, gute Arbeit geleistet zu haben. „Mit ihm konnten viele Ziele umgesetzt werden“, sagte Hausmann, und Peter Wendlandt: „Ohne Klaus Becker wäre ein solcher Fortschritt im Stadtmarketing und bei der Bürgerbeteiligung nicht denkbar gewesen.“ Klaus Dragun hatte den SPD-Wahlkampfflyer zur Hand genommen: „Wir haben viele Themen abgearbeitet und können mit gutem Gewissen sagen, dass wir gemeinsam einiges erreicht haben zum Wohle der Stadt. Diese Kontinuität haben auch die Bürger erkannt.“ Berührt wurden in diesem Zusammenhang Themen wie der Ausbau der Kinderbetreuung in Osterode, die Sicherung und Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Osterode und die Stärkung der Stadt als Mittelzentrum.

Gute Zusammenarbeit
Übereinstimmung herrschte über die besondere Qualität der Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung. Der Bürgermeister zeichne sich dadurch aus, dass er immer versuche, alle mit ins Boot zu holen, um so eine breite Basis zu schaffen. Das, so Harald Renz, dürfe man nicht als Schmusekurs bezeichnen. Denn zuweilen habe der Verwaltungschef auch mal den Rat gegen sich und vertrete dennoch dezidiert seine Position.
„Das Zusammenwirken mit der Gruppe SPD und FDP, ja mit dem Rat überhaupt, war immer gut und konstruktiv“, betonte der Bürgermeister. Seine Aufgabe fordere zwar viel Zeit und Kraft, mache ihm aber auch deshalb nach sechsjähriger Amtszeit unglaublich viel Spaß. „Ich freue mich über den Vorstoß des SPD-Vorstandes, mich zur Wahl vorzuschlagen, weil ich in Osterode noch viel Potenzial sehe, das weiterentwickelt werden kann. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.“ Zusammen mit Rat, Verwaltung und einer aktiven Bürgerschaft werde man noch viel erreichen können, sagte er. Unterdessen hat auch Manfred Keimburg von der FDP seine Zustimmung zur erneuten Kandidatur Beckers bekräftigt. „Wir brachen Leute mit kaufmännischem Denken, und dass er darüber verfügt, hat der Bürgermeister bewiesen“, gab er gestern seine Einschätzung.
Der Stadtverband der CDU hat mehrere mögliche Kandidaten für das Bürgermeisteramt im Rennen, machte Jochen Freckmann deutlich. Allerdings befinde man sich noch in der Sondierungsphase, und auch die möglichen Anwärter müssten derzeit noch prüfen, ob sich der zeitaufwändige Job mit der eigenen Lebenssituation abgleichen lasse.

Mit Klaus Becker, so Freckmann, habe man zwar gut zusammengearbeitet, die Wahl eines Kandidaten der CDU aber sei eine politische Entscheidung.
druckenversenden

Leserbriefe Kommentar hinzufügen
Äußern Sie jetzt Ihre Meinung zu dieser Nachricht!

Aktuelle Artikel dieser Rubrik
Das Sösetal soll zum Party-Mekka werden
Crazy-Golf soll Menschen verbinden
Vor 50 Jahren Abitur gemacht
„Wollten gern in Osterode bleiben“
Größter Kuchen der Welt

Übersicht Osterode

Ältere Artikel finden Sie in unserem Archiv

zurück
Copyright © 2005 Harz Kurier - Screendesign und Programmierung © 2005 lopri.net RSS
Anzeige