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wbaumgart aus 37441 Bad Sachsa schrieb:
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29.01.2010, 15:38 |
Ein Riesenschritt für Bad Sachsa WSVerkauf in Bad Sachsa ! Ein riesen Schritt, nur für wen ? Der Verkauf des
Salztalparadieses wirf wiedereinmal viele Fragen auf ! - Erstens ist kein Grund dafür da gewesen oder geht es
der Stadt wirklich so schlecht, daß das Tafelsilber veräußert werden muß ?-
Warum nur ? Sollen damir die Gehälter
der vielen Geschäftsführer oder der
neuen Marketing-Firma finanziert werden.- Oder besser noch, man sollte
ggf. das Kurmittelhaus sanieren und dann verkaufen.- Somit wäre man gleich
zwei Leuchttürme aus Bad Sachsa los-
Gibt es denn tatsächlich keine Anderen Wege ? Und was soll eine neue teuere
Marketingfirma denn noch vor Ort tun,
wenn es nichts mehr zu vermarkten gibt.
Böse Zungen munkeln schon, das es in
Bad Sachsa demnächst so wie in der Herzberger Innenstadt aussehen wird;
leere Geschäfte etc. sind wahrlich kein
schönen Anblick und ziehen keine Gäste
an. - Nur weiter so; dann werden Sie Frau Hoffmann eines Tages die "letzte" sein, die das Licht ausmachen soll .-
Gleichwohl rufe ich hiermit alle Interessierten - inbesondere die CDU-Fraktion- auf doch schnellsten zu handeln, bevor eine sinnvolle Fusion zu
einem erneuten Desaßter führt, indem man evtl. die Hightligth von Wieda, Walkenried & Zorge a u c h noch an den "Mann" bringt.(Schwimmbad,Wasserfall & Klosterruine)
Es ist unumstritten, daß unsere Nachbarn, die Niederländer gerne in den
Harz kommen, aber muß denn bei aller
Interesse gleich verkauft werden ??
Also liebe Mitbürger, rührt auch, es muß
etwas verhindert werden, bevor es zu spät ist !
Wbaumgart, Bad Sachsa
silber
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helaukoenig aus Bad Sachsa schrieb:
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12.02.2010, 10:19 |
Re: Ein Riesenschritt für Bad Sachsa Das kommunale Tafelsilber zu verkaufen ist seit 25 Jahren das Standardrezept, wenn die öffentlichen Finanzen aus vielfältigen Gründen nicht mehr stimmen. Das ist bequem und einfach und leider irreversibel und somit ist der Verkauf des Ferienparks an Einfallslosigkeit nicht zu überbieten. Doch diese Strategie ändert nichts an den strukturellen Problemen der Stadt und es ist nur ein Frage der Zeit, bis das nächste Schmuckstück versilbert wird.
Aber der eigentlich Skandal besteht doch darin, dass hier das kommunale Familienvermögen unter die Leute gebracht wird, ohne das vorher darüber gesprochen. Ein überraschungscoup nach anderthalb Jahren Geheimverhandlungen ist nicht nur eine Stilfrage, sondern auch ein fragwürdiges Demokratieverständnis. |
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