Forstamt Clausthal stellt künstliche Beregnung von Bäumen ein
Die Regenzeit ist beendet
Clausthal-Zellerfeld (red/dx). Sieben Monate hat sie gedauert, jetzt beendet das Niedersächsische Forstamt Clausthal seine Regenzeit: 12.000 Fichtenbaumstämme wurden von April bis November rund um die Uhr künstlich beregnet, um zu verhindern, das Pilze und Borkenkäfer das Holz befallen. Im Kellwassertal nahe der Okerstalsperre lagert ein Teil derjenigen Bäume, die der Sturm „Kyrill“ umgeworfen hat. Etwa zehn Prozent des gesamten Sturmholzes konservieren die Förster aus Clausthal auf dem zentralen Beregnungsplatz. Während der Wintermonate drohen weder Borkenkäfer noch Pilzgefahren. „Sollte das Holz bis zum Frühjahr nicht verkauft sein, werden wir die Regensprenger im März wieder anstellen“, so Forstamtsdezernent Ralf Krüger.
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